Erst beantragen, dann erst Werkzeug auspacken

Grundregel Nummer 1: Beraten lassen, beantragen, dann erst bauen!

Lassen Sie sich zuerst beraten, dann holen Sie sich ein Angebot, das Basis für den Förderantrag ist. Erst wenn eine Förderbewilligung oder eine Bewilligung für einen vorzeitigen Maßnahmenbeginn erteilt wurde, darf ein Auftrag erteilt und gebaut oder saniert werden.

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Förderprogramme für Sanierung im Oberallgäu und Ostallgäu

Um den Klimaschutz in der Region voranzubringen, bieten der Landkreis Oberallgäu und der Landkreis Ostallgäu attraktive Förderprogramme. Ziel ist es, mit einer neutralen Beratung und einer qualitativ hochwertigen Baubegleitung durch fachkundige Energieberater, Planer und Architekten die Umsetzung von tatsächlich nachhaltigen und zukunftsweisenden Sanierungskonzepten zu garantieren.

  

Details zum Programm Baubegleitung Oberallgäu

Details zum Programm Baubegleitung Ostallgäu

Übersicht Effizienzhaus

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Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat teilt ihre Förderklassen in abgestufte Effizienzhaus-Klassen ein. Dieser jeweils erreichte Energiestandard entscheidet über die Höhe der Vergünstigungen bei Bau und Sanierung: Ein Anreiz so energieeffizient wie möglich zu bauen. Die Zahl hinter dem Wort Effizienzhaus sagt aus, wie viel Primärenergie in Prozent das Effizienzhaus im Vergleich zu einem Neubau nach den Vorschriften der EnEV benötigt.

Wie an Fördergeld kommen?

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Energieeffizient Bauen" - Neubau (153) und „Energieeffizient Sanieren" - Bestandssanierung (151) sind die wesentlichen Förderprogramme. Für Einzelmaßnahmen gibt es Investitionszuschüsse, teils werden auch Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien (z.B. Pellets, Solarthermie, Wärmepumpe) gefördert. Auch barrierefreies Umbauen ist förderfähig. Alle Förderprogramme auf Bundes-, Landesebene (BY und BaWü) und regionalen Programme in den PLZ-Gebieten 86, 87, 88 und 89

Heute für die Zukunft bauen - nicht am falschen Fleck sparen

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Nur den gesetzlich vorgeschriebenen Standard anstreben, der in wenigen Jahren bereits veraltet sein wird? Nein. Besser bauen Sie heute mindestens ein KfW-Effizienzhaus 70, besser noch ein KfW-Effizienzhaus 55 oder 40. Das erreichen Sie mit dem Passivhausstandard oder dem Plus-Energie-Haus. Bei Sanierungen sollten Sie mindestens den Neubaustandard erreichen, besser die Standards 85, 70 oder 55. Denn ein paar Zentimeter mehr bei der Wärmedämmung sind in der Regel wirtschaftlicher.

Diese Effizienzhausklassen gibt es

  • KfW-Effizienzhaus 70
    = 70% EnEV-Jahresprimärenergiebedarf und 85% EnEV-Transmissionswärmeverlust 
  • KfW-Effizienzhaus 55 oder Passivhaus
    = 55% EnEV-Jahresprimärenergiebedarf und 70%
    EnEV-Transmissionswärmeverlust (40 kWh/m² bzw.15 kWh/m² Heizwärmebedarf bei Passivhaus)
  • KfW-Effizienzhaus 40
    = 40 % bzw. 55 % EnEV-Transmissionswärmeverlust

Arten von Förderung

Folgende Arten von Förderungen gibt es:

  • Zuschussförderprogramm
  • zinsvergünstigte Darlehen
  • Darlehen bei Banken und Sparkassen
  • Bausparvertrag

eza!-energieberatung

Musterprojekte

Erprobte Projekte zum Ideen Holen und Nachmachen:

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Energiezukunft Allgäu

Die Energiezukunft - im Allgäu hat sie längst begonnen oder ist bereits Alltag. Das zeigen eine Reihe von Leuchtturm-Projekten, die allgäuweit Energiewende und Klimaschutz umsetzen.

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