energietipps

Die hier präsentierten Energietipps dürfen honorarfrei veröffentlicht werden. Ein Belegexemplar wird erbeten. Bitte geben Sie eza! oder www.eza-allgaeu.de als Quelle an.

Zuhause

alles für Ihr energiesparsames Zuhause - Komfort und Energieeffizienz

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raumklima

Klimaanlage für zu Hause oft unnötig und teuer

Außen am Haus befestigte Rollläden, Fensterläden oder Markisen und kluge Lüftungsgewohnheiten stellen den kosten- und nutzeneffizientesten Schutz vor Sommerhitze dar. Klimaanlagen dagegen strapazieren die Haushaltskasse in den meisten Fällen. Da der Stromverbrauch mobiler Klimageräte in keinem Verhältnis zur Kühlung steht, ist der Gebrauch zweifelhaft. Im Laufe eines Sommers kann ein solches Gerät rund 100 Euro an extra Stromkosten verursachen. Das hat der Verband der Verbraucherschutzzentralen berechnet.

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Winters warm heißt sommers angenehm kühl

Eine gute Wärmedämmung ist ein wirksamer Ersatz für eine Klimaanlage. Wer sein Zuhause gut wärmegedämmt hat, hat zu jeder Jahreszeit die besseren Karten: Winters wie sommers regulierten sie das Klima im Haus: Keiner friert, keiner schwitzt, auch nicht bei längeren Hitzeperioden im Sommer. Das liegt daran, dass die Dämmmaterialien die Wärme wesentlich langsamer hindurch leiten. Bis zu zehn Grad weniger im Vergleich zu schlecht isolierten wurden in Dachzimmern gemessen, die unter einer guten Dämmung liegen. Neue, auf die Isolierung abgestimmte Fenster und Schattenspender wie Rolladen oder Markisen steuern ihr Übriges zu einem behaglichen Zuhause bei.

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Zuhause ringsum dämmen

Wer sein Zuhause gut einpackt, hat gute Karten und – auch trotz zunächst erhöhter Bau- oder Sanierungskosten langfristig die besser gefüllte Haushaltskasse. Damit verbundene Zuschüsse helfen dabei mit.Bei Fassade, Kellerdecke und vor allem der obersten Geschossdecke und dem Dach kann der Wärmeverlust auf einen Bruchteil buchstäblich eingedämmt werden. Dadurch wohnt es sich winters wie sommers erheblich behaglicher. Gedämmt wird grundsätzlich von außen, also von der Kaltseite aus. Dämmen von innen her geht zwar prinzipiell auch, ist aber bauphysikalisch ungünstiger und weniger effizient.

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Behelfsmäßige Wärmebarrieren schaffen

Ritzen unter der Haustür lassen sich einfach mit einer Besenleiste, Klemmschienen oder Stoffrollen abdichten. Türen zu kalten Räumen, etwa zu einer Speisekammer, sollten ebenfalls durch solche Wärmebarrieren abgetrennt werden. Mit selbst klebenden Schaumstoffbändern können undichte Fenster etwas verbessert werden. Langfristig sollte aber richtig saniert werden.

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Wände können nicht dick genug gedämmt sein

Seit dem 1. Oktober 2009 müssen Sie – egal ob Hausbesitzer oder Bauherr eines Neubaus – noch einmal mehr für Ihre Gebäudehülle tun. Denn seitdem greift die verschärfte Neuauflage der Energieeinsparverordnung (EnEV). Seien Sie also weitsichtig, haben Sie Mut zu ein paar Zentimetern mehr an Dämmstärke. Sparen Sie nicht zur falschen Zeit am falschen Fleck. Für Neubauten gelten um durchschnittlich 15 Prozent höhere Anforderungen an die Wärmedämmung der Gebäudehülle als bisher. Für bestehende Häuser gilt Dämmpflicht: Entweder das Dach wird gedämmt oder bisher ungedämmte, nicht begehbare, aber zugängliche oberste Geschossdecken müssen gedämmt werden. Wird der Putz der Außenwand erneuert oder das Dach frisch gedeckt, so sind ebenfalls die festgesetzten Dämmstandards einzuhalten.

weitere Informationen zur EnEV 2009 und den damit verbundenen Pflichten

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Wenn Vermieter nichts tun, eben selbst dämmen

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Eigentlich ist es Aufgabe und ureigenes Interesse eines jeden Vermieters, sein Haus so gut es geht wärmezudämmen. Geschieht dies allerdings nicht, so darf ein Mieter selbst Hand anlegen. Allerdings muss er sich zuerst das Einverständnis beim Vermieter holen.

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Schimmel im Sommer aufdringlicher Gast

Besonders im Sommer kann es im Keller verstärkt zu feuchten Wänden und Schimmelbefall kommen. Eine Ursache ist, dass durch die Kaminwirkung der warmen Luft im Treppenhaus eine Sogwirkung im Keller entsteht. Denn das Treppenhaus ist ja mit dem Keller verbunden. Dadurch wird warme, wasserdampfgesättigte Außenluft durch die undichten Fenster in den Keller gesaugt. Diese warme feuchte Luft kondensiert an den kalten Kellerwänden aus. Dadurch entstehen Feuchtigkeit und Schimmel. Um dem entgegenzuwirken, sollte der Kellerabgang durch eine Tür geschlossen werden. Lüften sollte man gezielt nur am Morgen, bevor die Außentemperatur steigt und die Luftfeuchtigkeit wieder zunimmt. Keinesfalls sollten Fenster den ganzen Tag über geöffnet sein, da man sich dadurch verstärkt feuchtwarme Luft in den Keller holen würde. 

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Sommer kühlen Kopfes genießen

Neben Rolladen und einer perfekten Dämmung der kompletten Gebäudehülle – also Dach, Fassaden und Keller, gibt es einen ganz einfachen Kniff, um sein Zuhause im Sommer kühl zu halten: Lüften Sie nachts quer. So kann die warme Raumluft und die Wärme aus den aufgeheizten Wänden und Decken wieder entweichen. Tagsüber sollten Sie dafür alle Fenster, Rolladen, Jalousien und Ähnliches geschlossen halten. Klimaanlagen sind unwirtschaftlich und wegen ihres hohen Stromverbrauchs weder ökonomisch noch ökologisch ratsam.

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Gartenhausgefühl so wohlig wie zu Hause

Beheizen und belüften Sie Ihr Gartenhaus mit einem solaren Luftkollektor, dann modert darin nichts und – es dauert in den kälteren Monaten nicht lange und es ist gemütlich darin. Kommen Sie nach einigen Tagen ins Haus, ist frische Luft darin.
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für durchzug sorgen

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Lüften heißt, die Luft im Raum schnell und vollständig auszutauschen. Das funktioniert nicht bei gekipptem Fenster. Dann steigt nämlich die Wärme über der Heizung auf und zieht gleich zum Fenster hinaus. Dadurch geht Heizenergie verloren, die Feuchtigkeit bleibt aber im Raum. Also mehrmals täglich für fünf bis zehn Minuten das Fenster komplett öffnen. So kann verbrauchte, feuchte Luft in kurzer Zeit ausgetauscht werden. Zum Thema „richtiges Lüften“ informieren Sie die eza!-Energieberater unter Telefon 0180/5333522 (12 Cent/Min.) oder im Internet unter www.eza.eu.

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luftfeuchtigkeit entscheidend

Mindestens 35 und höchstens 60 Prozent sollte die relative Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen betragen. Ist die Luft auf Dauer feuchter, bringt das auf lange Sicht Schimmelprobleme, unter Umständen auch Gesundheitsprobleme mit sich. Zu trockene Luft hingegen kann ein Staubproblemen darstellen und Kratzen im Hals oder Husten auslösen. Kontrollieren lässt sich der Wert ganz einfach mittels eines Hygrometers, eines kleinen erschwinglichen Messgeräts.

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Was Pflanzen mit Lüften zu tun haben

Der größte Teil des Gießwassers für Grünpflanzen verdunstet. Dadurch erhöht sich die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung. Bei Wohnungen mit Feuchteproblemen sollte in Räumen mit hoher Feuchtebelastung (Schlafzimmer / Bad) deshalb auf Pflanzen weitgehend verzichtet werden. Am besten ist es übrigens, stoßweise zu lüften, das heißt eine Viertelstunde die Fenster ganz zu öffnen bzw. für Durchzug zu sorgen.

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behaglichkeit kommt von ringsum

In der Regel ist es im Winter in einer beheizten Wohnung bei 20 bis 22 Grad behaglich warm. Das gilt jedoch nicht immer: Wenn in Altbauwohnungen an den Bauteilen mit Kontakt zur Außenluft (Wände, Fenster und Decken) die Temperaturen auf der Innenseite sehr niedrig sind, kommt man mit „normalen“ Temperaturen nicht in einen Behaglichkeitsbereich. Abhilfe schafft hier die Außenwanddämmung, die Dämmung der obersten Geschossdecke, der Kellerdecke und der Austausch von Fenstern. Wo Sitzplätze in der Nähe von Fensterflächen sind, lohnt es sich, hochwertige 3-Scheibenverglasungen einzusetzen.

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Alles dicht?

Für den Wärmeschutz spielt neben der Dämmung auch die Dichtheit des Gebäudes eine wichtige Rolle. Alte Fenster oder durchlässige Fugen sorgen für ungewollte Lüftung und somit Wärmeverlust. Das heißt im Klartext: Sie heizen Ihr Geld zum Fenster raus. Manchmal kann sich die Aufarbeitung alter Fenster lohnen. In vielen Fällen ist es aber angebracht, die Fenster zu erneuern.
Am besten informieren Sie sich bei Ihrem eza!-Energieberater unter 0180/5333522 (14 Cent/Min.). Weitere Informationen zum Thema Heizung und Lüftung gibt es auch im Internet unter www.eza.eu

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Sonne nutzen - auch ohne solaranlage

Wohnräume werden durch Sonnenstrahlen, die durch Fensterflächen in das Gebäude gelangen, erwärmt. Durch moderne Verglasungen sind diese „solaren Gewinne“ höher als die Wärmeverluste der Fensterflächen. Eine bessere Wärmedämmung der Wände und schwere Materialien im Baukörper sorgen außerdem dafür, dass diese solare Erwärmung länger anhält.

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im sommer zu hause kühlen kopf bewahren

Wer keine Lust hat, in den Sommerwochen von einer aufgeheizten Wohnung statt einem kühlen Getränk nach Feierabend zu Hause begrüßt zu werden, der sollte sich ernsthafte Gedanken um eine optimierte Dämmung machen: Im Sommer halten perfekt gedämmte Fassade, Dachboden und Fenster die Kühle ebenso gut im Haus wie winters die Kälte draußen.

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optimales hitzeschild für das dach

In Dachgeschosswohnungen stellen sich bei mangelnder Dämmung des Daches im Sommer tropische Temperaturen ein. Während im Winter die Heizung die Wärmeverluste ausgleichen muss, lässt uns die Sommerhitze den mangelhaften Wärmeschutz deutlich spüren. Eine gute Wirkung gegen sommerliche Überhitzung haben zum Beispiel Dämmstoffe aus Holzfasern. Die Einwirkung der Hitze wird hier deutlich abgeschwächt und zeitlich bis in die kühlen Morgenstunden verzögert.

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Südfenster im Sommer zu lassen

In den Sommermonaten heizen sich südorientierte Balkone und Terrassen besonders stark auf. Lässt man nun die Türen zu diesen Bereichen geöffnet, so kommt auf diesem Weg extrem viel Wärme in den Wohnraum.
Deshalb Türen, Fenster oder auch die Rollläden auf der Südseite tagsüber geschlossen halten und das Gebäude über nordorientierte Fenster belüften.

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keller im sommer nicht lüften

An heißen Tagen dürfen Sie Keller nur mit kalter Frischluft lüften, sonst trägt man nur zusätzlich Feuchtigkeit hinein. Im Keller sollten keine Dinge in geschlossenen Schränken oder eng gestapelt gelagert werden. Bei mangelnder Luftzirkulation riskiert man Schimmelflecken an Textilien und an Leder.

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wie wärme im haus bleibt

Die Grundregel lautet immer: Möglichst wenig Wärme durch die Fenster entweichen lassen. Nachts sollten deshalb die Rollladen geschlossen und die Vorhänge zugezogen sein. Das gilt besonders für Dachfenster. Wer noch sparsamer sein möchte, kann die Nischen, in denen die Heizkörper stehen, mit reflektierender Heizungsfolie auskleiden.

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Wintergarten – Energiegewinn oder Kostenfalle

So sehr ein Wintergarten die Lebensqualität heben mag, so tief kann der Schreck sitzen, wenn die erste Heizkostenabrechnung ins Haus flattert. Besonders dann, wenn der Wintergarten beheizt wird und einscheibenverglast ist. Bei Planung und Umsetzung eines Wintergartens sollte man äußerste Vorsicht walten lassen, damit man keine böse Überraschung erlebt: Dazu sollte man die Umgebung des Wintergartens ganz genau unter die Lupe nehmen.

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aus alt mach neu

Rechnungen für Heizung und Warmwasser drücken

Sanierungen – egal wie groß das Budget – machen sich schnell in barer Münze bemerkbar. Sie lohnen sich, um sich unabhängiger von den künftigen Entwicklungen der Preise fossiler Energien, also für Gas, Öl oder Strom, zu machen. Eine energieeffiziente Sanierung rechnet sich schon nach wenigen Jahren. Das geht immer schneller, je mehr die Energiekosten steigen.

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heute für die zukunft bauen

Wer heute baut oder saniert, sollte nicht nur den gesetzlich vorgeschriebenen Standard anstreben, der in wenigen Jahren bereits veraltet sein wird. Der Rat von eza! ist: Bauen Sie heute beim Neubau mindestens ein KfW-Effizienzhaus 70, besser noch ein KfW-Effizienzhaus 55 oder 40, das Sie mit dem Passivhausstandard oder dem Plus-Energie-Haus erreichen. Bei Sanierungen sollten Sie mindestens den Neubaustandard erreichen. Aber da ein paar Zentimeter mehr bei der Wärmedämmung in der Regel keine große Kostensteigerung bedeuten, sollten Hausbesitzer gleich die Standards KfW-Effizienzhaus 85, 70 oder 55  anstreben.

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Drei gute Gründe zum Sanieren

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Grund Nummer eins: Auch wenn man beim Neubau oder Neukauf sicherlich nicht an einen Auszug denkt: Sollten Sie sich eines Tages doch entscheiden, Ihr Haus zu verkaufen oder zu vermieten, gilt ein geringer Energieverbrauch als wertsteigernd.

Zweitens: Ein energetisch sinnvoll modernisiertes Haus bietet einen hohen Wohnkomfort und ein angenehmes und gesundes Wohnklima. Und – drittens: Mehrkosten beim Sanieren kann man gering halten, indem man ohnehin anstehende Modernisierungsarbeiten am Haus mit energiesparenden Maßnahmen verbindet. Denn wenn beispielsweise die Fassade neu verputzt wird, muss ohnehin ein Gerüst aufgestellt werden. Der Aufpreis für eine Wärmedämmung ist dann vergleichsweise niedrig. Wartet man dagegen ab, kann das – schon allein weil erneut ein Gerüst notwendig wird – erheblich teurer werden.

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dem winter trotzen

Hausbesitzer und Mieter können relativ schnell, kostengünstig und einfach etwas tun gegen hohe Heizkosten wegen strenger Winter: Einfache Dämmmaßnahmen an ungedämmten Rohren, Heizungsarmaturen in kalten Kellern oder der Kellerdecke können handwerklich Begabte auch selbst bewerkstelligen. Richtiges Heizen und Lüften und abgedichtete Fenster sollten ohnehin selbstverständlich sein. Eine vierköpfige Familie, die in einem älteren, ungedämmten großen Haus auf 150 Quadratmetern wohnt, bezahlt bis zu 3000 Euro im Jahr an Heizkosten. Bei Fragen zu allen Mitteln zum Senken der Heizkosten hilft die eza!-Energieberatung weiter.

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Beim Neubauen unbedingt an Sonne denken

In gut gedämmten Gebäuden mit großen Fensterflächen ist es besonders wichtig, dass die Sonne ihren Beitrag leistet, um das Haus zu erwärmen. Ist ein Neubau raffiniert genug konstruiert und konzipiert, dann liefert Ihnen die Sonne Gratiswärme. Vermeiden Sie also bestmöglich die Verschattungen wichtiger Fensterflächen auf der Südseite durch Nachbargebäude oder höher werdende Bäume. So kann die Wintersonne ungehindert ins Haus. Nur mit Hilfe eines Balkons oder ein überstehendes Dach sollte man diese Seite allerdings wegen der sommerlichen Hitze verschatten. Ebenso brauchen Ost- und Westseite Sonnenschutz.

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Beim Bauen von vornherein auf Energieeffizienz setzen

Beim Kauf oder Bau der eigenen vier Wände sollte man bei jeglichen Entscheidungen von vornherein durch die Brille der Energieeffizienz blicken. Eine der wohl größten Investitionen – wenn nicht gar die größte im Leben – sollte nicht zur finanziellen Belastung werden. Achten Sie deshalb unbedingt auf Wirtschaftlichkeit und Komfort zugleich. Das heißt: Oberste Priorität haben eine hochwertige Bauausführung, modernste Haustechnik und eine energieeffiziente Bauweise. Optimal ist ein Passivhaus. Dadurch wirken Sie steigenden Heizkosten entgegen und schaffen sich ein behagliches, wirtschaftliches und umweltbewusstes Zuhause.

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Winterfitnessprogramm – auch fürs Zuhause

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Höchste Zeit, sich selbst von Kopf bis Fuß winterfit zu machen. Übersetzt aufs Zuhause heißt das: Fitnessprogramm von Dach bis Keller. Denn wer da gewissenhaft ist, spart Geld.

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renovieren zum niedrigenenergiehaus

Die Praxis zeigt es: Wer einen Altbau auf den energetischen Stand der Energieeinsparverordnung (EnEV) bringen will, kann mit geringem Zusatzaufwand gleich den Sprung zum Energiesparhaushaus oder Passivhaus tun. Neben einer verbesserten Wärmedämmung sorgt dann eine Komfortlüftung sommer wie winters für ein angenehmes Wohnklima. Zudem wird der Geldbeutel bei den Unterhaltskosten geschont.

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der richtige zeitpunkt

Wer über energiesparende Maßnahmen an Gebäuden nachdenkt, sollte die „Ohnehin“-Regel beachten: Stehen ohnehin Arbeiten an Bauteilen oder der Heizungsanlage an, lassen sich Energiesparmaßnahmen ohne weitere Zusatzkosten, wie etwa für den Gerüstaufbau, durchführen.

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wasser

Regenwasser in der Zisterne sammeln

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Kostenbewusste Bauherren oder Hausbesitzer lassen Regenwasser  nicht einfach versickern, sondern nutzen es zum Gießen. Ganz bequem lässt sich das Wasser mit Hilfe einer Zisterne sammeln. Über das Dach ablaufende Regenwasser landet in dem Speicher, woraus es sich einfach bei Bedarf in Garten oder Haushalt entnehmen lässt.

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Waschmittel mit Umweltsiegel entlasten Kasse

Waschmittel, Scheuermilch oder Geschirrspülreiniger – fast 1,3 Millionen Tonnen davon verbrauchen die Bundesbürger jedes Jahr. Danach verschwinden sie in der Kanalisation. Was bleibt, sind umweltschädliche Rückstände, teils gewässerbelastende Phosphate und – ein Loch im Geldbeutel. Wer beim Dosieren bewusst mit Dosierbecher oder Spülmittelflasche umgeht und etwa auf Weichspüler beim Waschen ganz verzichtet, entlastet Geldbeutel und Umwelt. Hilfreich um das Mittel mit dem besten Verhältnis zwischen Wascheffizienz, Ökonomie und Ökologie zu kaufen ist auf das europäische Umweltzeichen zu achten.

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Warmes Wasser nie mehr mit Strom erzeugen

Ein Siebtel des privaten Stromverbrauchs geht im Schnitt nach Angaben der Elektrizitätswerke Schönau für elektrische Warmwasserbereitung drauf. In diese Berechnung sind aber auch schon diejenigen Haushalte eingeflossen, die ihr Warmwasser via Solarkollektoren oder zum Beispiel Gas und Öl bekommen. Daraus schließt man: Der Stromverbrauch in den Haushalten, die komplett auf Strom setzen, muss noch viel höher sein. Eine schlechte, geld- und energiefressende Lösung also, von der dringend abzuraten ist. Alternativen zur direkten elektrischen Warmwasserbereitung könnten etwa eine solarthermische Anlage, eine Warmwasser-Wärmepumpe oder die Umstellung auf Gas, Holz oder Öl sein.

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Kalk raus aus dem Haus

Kalkbelag auf dem Wärmetauscher oder der Heizschlange lassen den Energieverbrauch in die Höhe schnellen. Auch Solaranlagen können durch verkalktes Wasser in ihrer Energieausbeute erheblich nachlassen. Ein falsches Befüllen der Heizungs- oder Solaranlagen mit verkalktem Wasser kann sich schnell rächen. Also empfiehlt es sich dringend, nicht am falschen Fleck zu sparen und ans regelmäßige Entkalken zu denken.

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Auch bei wolkigem Himmel warmes Badewasser

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Speziell in den Sommermonaten schaffen es Sonnenkollektoren auf dem Dach im allgemeinen, 100 % des Trinkwarmwassers zu erwärmen. Rechnet man die kalte Jahreszeit ein, so kann man mit einer vernünftig ausgelegten Anlage fast zwei Drittel des Warmwassers allein durch Sonnenkraft bekommen. Unter der Bedingung, dass Ihr Haus eine geeignete Dachfläche bietet. Informieren lohnt sich.

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Kostet ein Wannenbad mehr als eine Dusche?

Ganz klar ja. Die Energiekosten für ein Vollbad sind rund doppelt so hoch wie für das Duschen. Eine vierköpfige Familie, die nur noch duscht statt zu baden, kann bis zu 300 Euro pro Jahr sparen.Nähere Informationen dazu gibt es bei den Energie- und Bauberatern von  eza! unter 0180/5333522 (12 Cent pro Min.) oder im Internet unter www.eza.eu

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steuerung der warmwasserzirkulation

Da sich der Bedarf für Warmwasser in Wohnräumen auf relativ kurze Zeiten beschränkt, stellt eine Zirkulationsleitung einen gewissen Komfort dar. Warmes Wasser ist sofort nach dem Öffnen des Wasserhahns vorhanden. Um jedoch unnötiges Zirkulieren von warmem Wasser und damit unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden, ist eine Steuerung der Zirkulationsleitung notwendig.

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Elektronische Warmwasserbereiter sparen Wasser und bieten mehr Komfort

Viele elektrische Durchlauferhitzer haben nur zwei Wärmestufen. Ein elektronischer Warmwasserbereiter bietet dagegen mehr Bedienkomfort: Man kann eine exakte Temperatur einstellen - und das Wasser strömt nach nur drei Sekunden in dieser Temperatur aus dem Hahn.

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heizen

Welcher Haustyp soll es sein?

Wer sich mit dem Gedanken trägt zu bauen, sich aber nicht sicher ist, für welchen Typen von Haus er sich erwärmen soll, dem sei zu einem Reihen- oder Doppelhaus geraten. Rein von der Energiebilanz her betrachtet, sind diese allemal sparsamer als freistehende einzelne Häuser. Größer ist manchmal wirtschaftlicher: Vermietete Einliegerwohnungen helfen beim Abzahlen der Kreditsumme.

Weitere Energietipps gibt es bei eza! unter www.eza.eu oder Sie fragen bei Ihrem eza!-Energieberater unter 0831-9602860.

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Holzpelletsanlagen in Erwägung ziehen

Wer mit Holz feuert, heizt klimaneutral. Denn das CO 2, das beim Verheizen des Holzes in die Luft gelangt, haben Bäume vorher gebunden. Gepresstes Holz in Form von Pellets ist besonders effizient. Hackschnitzel-Heizanlagen lohnen sich für größere Gebäude, etwa Mehrfamilienhäuser. Auf Dauer sind sie günstiger als eine Ölheizung. Allerdings sind sie nur unter der Voraussetzung zu empfehlen, dass der Hausbesitzer auf eine effiziente Anlage und einen niedrigen Schadstoffausstoß achtet. Der „Blaue Engel“ kann hierfür als Zeichen wegweisend sein.

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Brennwertnutzung ist Stand der Technik

Moderne Gas-Brennwertkessel, wie sie heute handelsüblich sind, nutzen die Abwärme des Wasserdampfs, die bisher völlig ungenutzt an die Umgebung verloren ging, aus. Wasserstoffhaltige Brennstoffe wie Öl oder Gas verbrennen zu CO 2 und Wasser. Seither ging wertvoller heißer Wasserdampf einfach zusammen mit heißen Abgasen durch den Schornstein. Jetzt dagegen macht man sich diese Energie zur Wärmeproduktion zunutze, indem der Kessel die Gase abkühlt. Je niedriger das Temperaturniveau einer Heizung ist, desto besser kann die Abgasabwärme durch den Brennwerteffekt genutzt werden.

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Wer nicht heizt, riskiert Kündigung

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Da bei einer komplett unbeheizten Wohnung im Winter Frost- und Schimmelschäden drohen, hat der Vermieter das Recht, einem widerspenstigen Mieter zu kündigen. Der Rechtshintergrund: Wer seine Mietswohnung im Winter partout nicht beheizt, etwa weil er die Wohnung kaum nutzt, verletze seine vertraglichen Pflichten – und zwar schuldhaft und auf nicht unerhebliche Weise, so berichtet das Immobilienportal Immowelt über das Urteil des Landgerichts Hagen. Sparen am falschen Fleck ist also nicht angebracht.

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Kopf beim Heizen einschalten

Egal, um welchen Raum es sich handelt und wie er genutzt wird – ist die Kälte da, dreht manch einer die Heizthermostate rauf bis zum Anschlag. Schlauer, wer mitdenkt und die Raumtemperatur ins Verhältnis dazu setzt, wie er den jeweiligen Raum nutzt. Orientieren kann man sich etwa an folgenden angenehmen Temperaturen: Bewohnte Räume und Kinderzimmer: 20 Grad, im Bad können es ruhig 22 Grad sein. Für Schlafzimmer und Nebenräume reichen 16 Grad.

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beim kauf von holzpellets wachsam sein

Achten Sie beim Kauf von Holzpellets auf Qualität. Dabei hilft das DINplus-Norm-Zeichen. Mit dem Lieferanten sollten Sie einige Grundlagen vorab klären: Wie viel müssen Sie auf einmal abnehmen? Sind Transportkosten inklusive? Liefert der Händler bis in den Lagerraum oder nur bis Bordsteinkante? Können Sie Rabatte ausnutzen, indem Sie sich mit Nachbarn zusammentun? Übrigens: Der Mehrwertsteuersatz auf Pellets ist niedriger als der übliche – er beträgt nämlich nur 7, keine 19 Prozent.

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Keine Billigöfen wählen

Wer mit Holz als erneuerbarer Energiequelle heizt, schont das Klima. Denn wenn Holzpellets oder Hackschnitzel verbrennen, stößt das genau so viel CO 2 aus, wie der Baum in seiner Wachstumsphase vorher schon aus der Atmosphäre gebunden hat. Eigentlich. Doch wer auf einen Billigkamin setzt, der setzt dem Klima zu: Einfache Kachelöfen und gewisse Billigmodelle haben einen viel zu geringen Wirkungsgrad und belasten die Luft mit zu viel Feinstaub.

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Holzheizung regelmäßig säubern und warten

Wer seine Holzheizung falsch oder gar nicht wartet, der setzt dem Klima zu: Verstopfen Rußpartikel den Abzug, entstehen leicht schädliche Abgase. Denn die Sauerstoffzufuhr reicht dann nicht mehr zum „richtig“ vollständigen Verbrennen aus.

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jedes grad kostet bares

Einen Unterschied zwischen 20 und 21 Grad Raumtemperatur in Wohnzimmer oder Büro spürt man im Allgemeinen nicht. Wohl aber steigt die für eine solche Änderung benötigte Energiemenge, und zwar pro Grad Raumtemperatur um rund sechs Prozent. Man sollte deshalb genau auf die Einstellung der Heizkörper achten. Weitere Informationen zum Thema Heizung und Lüftung gibt es im Internet unter www.eza.eu oder bei Ihrem eza!-Energieberater unter 0180/5333522 (14 Cent pro Min.).

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brennwerttechnik jetzt auch für heizöl

Brennwertkessel konnten kostengünstig bisher nur mit Erdgas betrieben werden. Dank des neuen, schwefelarmen Heizöls ist diese energie- und umweltfreundliche Technik auch mit Heizöl möglich. Bei dieser Methode wird das Rauchgas fast bis auf Umgebungstemperatur abgekühlt.

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heizkörper nicht verdecken

Beim Einrichten sollte man stets darauf achten, dass die Heizkörper nicht durch Möbel und Vorhänge verdeckt werden. Nur so kann sich die Wärme ungehindert im Raum verteilen, und es kommt nicht zum Wärmestau.
Weitere Informationen zum Thema Heizung gibt es im Internet unter www.eza-allgaeu.de oder bei Ihrem eza!-Energieberater unter 0180/5333522.

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Hat es Auswirkungen auf die Heizkosten, wenn ich Heizkörper abdecke oder zustelle?

Ja. Sie sollten der Wärme nicht den Weg versperren. Vorhänge, ungünstig gestellte Möbel und die Trockenstangen, die man zum Wäschetrocknen auf die Heizkörper stellt, können bis zu 20 Prozent der Wärme schlucken - Wärme, die in der Wohnung dann fehlt und unter großem Energieaufwand von den Heizkörpern nachproduziert werden muss.

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heizen mit holzpellets

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Hätten Sie’s gewusst? 2,3 Kilogramm Holzpellets haben die gleiche Heizleistung wie ein Liter Erdöl, erzeugen  aber 80 Prozent weniger CO2  und keine Schwefeldioxide.  Moderne Holzpelletsheizungen haben zudem den gleichen Bedienkomfort wie Öl- oder Gasheizungen. Das Brennmaterial wird im Tankwagen angeliefert und vollautomatisch in den Brenner befördert.

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Wärmepumpe feine Sache – aber Bedingungen müssen passen

Ob eine Wärmepumpe effizient ist, hängt im Wesentlichen von den Rahmenbedingungen ab. Das heißt, Voraussetzung für einen effizienten Betrieb sind ein Heizsystem mit niedriger Vorlauftemperatur wie bei einer Fußbodenheizung und die passende Wärmequelle, zum Beispiel Erdreich oder Grundwasser. Eine Luftwärmepumpe hingegen erreicht sehr oft nicht die versprochenen Arbeitszahlen und kann damit im Betrieb zur teuren Stromheizung werden.

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heizen mit hilfe einer wärmepumpe

Wärmepumpen sind bei modernen, gut wärmegedämmten Gebäuden eine gute Alternative zu konventionellen Heizungen.Wärmepumpen entziehen einer Wärmequelle – Grundwasser oder Erdreich sind dafür am besten geeignet –  Energie um sie zum Heizen zur Verfügung zu stellen.  Besonders geeignet für diese Art zu heizen sind Flächenheizungen wie etwa die Fußbodenheizung.

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zentralheizung auch mit holz

Bei Holzheizungen, die sich auch als zentrale Heizanlagen eignen, unterscheidet man zwischen automatischen und manuell befüllbaren Anlagen. Automatisch arbeiten Pelletsheizungen und Hackschnitzelanlagen.  Pelletsanlagen eignen sich auch für kleinere und mittlere Wohngebäude.  Hackschnitzelanlagen sind vor allem für große Gebäude und Nahwärmenetze ausgelegt. Der Komfort bei den manuell zu beschickenden Stückholz-Kesseln ist gegenüber früheren Anlagen deutlich gestiegen.

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Heizkörper am richtigen Platz

Die meisten Heizkörper werden unterm Fenster eingebaut, um Bereiche mit kalter Luft zu vermeiden. Wichtig ist hierbei nur, dass die Außenwand, vor der die Heizung steht, nicht zu dünn ist. Sonst geht viel Heiz­wärme verloren. Dämmstoff-Platten, die an der jeweiligen Wand verlegt werden, schaffen Abhilfe. Es sollte jedoch ein Luftspalt zwischen Heizkörper und Dämmplatte bleiben.

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heizungssteuerung optimal einstellen

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Der effiziente Betrieb der Heizanlage wird maßgeblich von der Steuerung beeinflusst. Doch die Steuerungen sind oftmals nicht oder nur unzureichend programmiert oder die vielfältigen Möglichkeiten werden einfach nicht genutzt. Als Nutzer sollte man sich genau erkundigen, welche Potenziale in der modernen Heizungsanlage schlummern.

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Was bedeuten die Ziffern auf meinem
Thermostatventil am Heizkörper?

Üblich ist eine Skala mit Ziffern von 1 bis 5. Jede Ziffer steht für eine bestimmte Raumtemperatur. Die Heizung reguliert automatisch nach, um diese Temperatur auf Dauer zu halten. Nicht sinnvoll ist es also, das Thermostat auf Maximum zu stellen, um eine Wohnung schnell aufzuheizen. Dadurch werden die Räume nur überheizt. Eine kühle Wohnung wird auch bei einer mittleren Stellung genauso schnell wieder warm.

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nicht nur abgasverluste kommen teuer

Mancher Besitzer einer älteren Heizungsanlage freut sich, dass sein Gerät immer noch die vom Gesetzgeber vorgegebenen Grenzwerte für die Abgasverluste einhält und somit auch weiterhin seinen Dienst tun kann. Vergessen wird dabei aber oft, dass ein schlecht wärmegedämmter und überdimensionierter Heizkessel älteren Baujahres ein Energieverschwender sein kann. Denn neben den Abgasverlusten sorgen auch Abstrahl- und Betriebsbereitschaftsverluste für unnötigenBrennstoffverbrauch.

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heizanlagen regelmäßig warten lassen

Für viele Leute ist die jährliche Inspektion des Autos selbstverständlich. Dass eine regelmäßige Inspektion der Heizungsanlage mindestens genauso wichtig ist, wird oftmals übersehen. Nach der Energieeinsparverordnung gehört eine sachgerechte Wartung zu den Pflichten des Betreibers von heizungstechnischen Anlagen. Damit spart man nicht nur Brennstoff, sondern reduziert auch die Luftbelastung. Nähere Informationen zum Heizen und Energie sparen erhalten Sie bei den Energieberatern von eza! unter 0180/5333522 (14 Cent pro Min.) oder im Internet unter www.eza.eu.

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heizanlage regelmäßig und gut pflegen

Wenn Sie Ihren Kessel jetzt vor dem Winter reinigen und einstellen lassen, sollten Sie versuchsweise die Heizungsumwälzpumpe eine Stufe tiefer stellen, da die volle Pumpenleistung in der Regel nicht benötigt wird. Die Differenz zwischen Vor- und Rücklauf sollte nicht weniger als fünf Grad betragen. Bei einer neuen Heizung sollten sie eine drehzahlgeregelte Umwälzpumpe verlangen. Dadurch können Sie spürbar Strom sparen.
Weitere Informationen zum Thema Heizung gibt es im Internet unter www.eza.eu oder beim eza!-Energie- und Bauberater unter Telefon 0180/5333522 (14 Cent/Min.).

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Stromsparen

alle Stromsparkniffe im Folgenden zusammenfasst

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Kühlschrank nie auf Hochtouren laufen lassen

Wenn nicht gerade eine frische Erdbeerroulade schnell herunterkühlen soll, damit die Füllung nicht herausläuft – dann gilt generell: Ein Kühlschrank muss nie auf Hochtouren laufen. Das frisst völlig unnötigerweise Strom. Lebensmittel halten sich bei nicht ganz so kalten Temperaturen ebenso gut. Sie entfalten obendrein ihr Aroma viel schneller und besser beim Verzehr. Fleisch, Wurst oder Eier sind in den kühleren oberen Regionen besser aufgehoben, Gemüse ganz unten im Extra-Gemüsefach.

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Raffinierte Solardachfenster einbauen

Dachfenster, die über Kopfhöhe liegen, lassen sich entweder mittels eines Stabes öffnen und schließen oder inzwischen auch mit Hilfe von Sonnenstrom: Ein in das Dachfenster integriertes Photovoltaikmodul speist die Stromversorgung des ferngesteuerten und auch programmierbaren Fensters – oder auch eines Rolladens für den sommerlichen Wärmeschutz. Das kabellose Set lässt sich auch nachrüsten.

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Erste Diagnose: Strommessgeräte zum Ausleihen

Toaster, Deckenfluter, Wasserkocher oder Stereoanlage – wer selbst mal nachmessen möchte, wie viel Strom diese und andere Haushalts- und Unterhaltungsgeräte der Steckdose entziehen, der kann sich bei eza! ein Strommessgerät ausleihen. Das könnte ein erster Schritt zum bewussteren Umgang mit Energie sein – ohne jeglichen Komfortverlust. Die eza!-Energieberater geben gerne entsprechende Tipps zum Eindämmen zu hoher Stromkosten. Die Strommessgeräte händigen die eza!-Energieberater gegen eine geringe Kaution aus.

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Weihnachtsplätzchen kalorienreich – dafür energiearm

Vorbei die Zeiten, in denen jedes Plätzchenblech einzeln gebacken werden musste. Mit den modernen Backöfen können Sie mehrere gleichzeitig backen – indem man die Umluftfunktion wählt. Die ist viel effizienter als Backen mit Ober- und Unterhitze. Auch, weil eine um 20 bis 30 Grad niedrigere Backtemperatur bei Umluftfunktion reicht. Vorheizen ist unnötig, auch wenn manches Backrezept dazu rät. Dadurch verbrauchen Sie bis zu 20 Prozent weniger Energie.

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Strom vom Dach bringt doppelt Geld

Wer sich eine Photovoltaikanlage auf’s eigene Dach baut und den erzeugten Sonnenstrom auch selbst nutzt, der hat doppelt gut lachen: Denn seit diesem Jahr gibt es auch Geld für selbstverbrauchten Strom aus Eigenproduktion. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) verpflichtet Netzbetreiber generell, Stromerzeugungsanlagen die regenerative Energien nutzen, vorrangig an ihr Netz anzuschließen und den erzeugten Strom bevorzugt abzunehmen. Für selbst verbrauchten, nicht eingespeisten Solarstrom werden zur Zeit 25,01 Cent/kWh vergütet (Stand Herbst 2009). Auch mit dem neuen Satz ab 2010 lohnt sich das weiterhin. Die Mindestvergütungen sind für neu in Betrieb genommene Anlagen in der Regel für mindestens 20 Jahre zu zahlen.

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Kaputte Energiesparlampen nie aufsaugen

Sollte eine Energiesparlampe zu Bruch gegangen sein, dann dürfen Sie nie zum Staubsauger greifen. Denn das Quecksilber, ein flüchtiges Schwermetall im Kern der Lampe, würde auf diese Weise noch viel feiner in der Luft verteilt und gelangte in Atemwege und Lunge. Am besten sollte man Lampensplitter mit Hilfe eines Pappstücks auf ein Stück Papier kehren und damit in einen verschließbaren Glasbehälter bugsieren. Diesen Behälter beschriftet bei der nächsten Sammelstelle abgeben. Den Boden wischt man am besten nass und lüftet dann einige Zeit gut durch, ohne selbst im Raum zu sein.

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Leerer Kühlschrank verschwendet Energie

Grundsätzlich gilt bei Kühlschränken und Co, die Energieeffizienzklasse A ++ anzustreben. Dafür lohnt es sich in den meisten Fällen, den alten zu ersetzen. Wer mittels seines Kühlschrankes darüber hinaus Energiekosten sparen will, spart am besten nicht beim Lebensmitteleinkauf: Zu mindestens zwei Dritteln sollte der Kühlschrank voll sein. Wenn Sie die allerdings herausholen, dann am besten gleich alle Backzutaten auf einmal, nicht häppchenweise.

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Kaffeewarmhalten kostet richtig Geld

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Wer gerne heißen, aromatischen Kaffee mag, sollte ihn nach dem Aufbrühen sofort trinken oder in eine Isolierkanne umfüllen. Denn mehr Strom als beim Kaffeekochen verbraucht, wer ihn auf der Wärmplatte der Kaffeemaschine warm hält. Nach Recherchen der Zeitschrift „Haus und Energie“ und der Stiftung Warentest bezahlt derjenige, der Kaffee auf diese Weise warm hält, bis zu sieben Euro im Jahr für Kaffee mit Aromaverlust.

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espressomaschinen ganz ausschalten

Espressoautomaten brauchen oft auch in ausgeschaltetem Zustand Strom, solange diese an das Netz angeschlossen sind (oft sind es die Geräte, die mit kleinen druckempfindlichen Schaltern ausgeschaltet werden). Sollten Sie eine solche Maschine haben, dann prüfen Sie den Standby-Verbrauch mit einem Strommessgerät. Dies können Sie sich z.B. bei eza! ausleihen. Die hier durch Standby-Vermeidung gesparten Kosten liegen im Durchschnitt bei 5-10 Euro im Jahr.

Energiesparlampen unbedingt zur Sammelstelle

Niemals in den Hausmüll oder den Altglascontainer, sondern immer zur speziellen Sammelstelle gehören ausgemusterte Energiesparlampen. In der Regel sind das die Wertstoffhöfe vor Ihrer Haustür. Dort nimmt man Ihnen den Sondermüll kostenlos ab. Energiesparlampen haben einen giftigen Kern aus Quecksilber. Das beeinträchtigt das Umfeld während der Nutzungsphase in keinster Weise. Werden sie jedoch nicht fachgerecht recycelt, stellen die Stromsparer ein Umweltrisiko dar. Der Handel ist nicht zur Rücknahme verpflichtet…

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gartenlicht von der sonneninsel

Nein, mit Mallorca hat diese Art der Sonneninsel nichts zu tun: Für Schrebergärten gibt es sogenannte Insel-Solaranlagen im Handel. Sie laden sich tagsüber eigenständig auf. Je nachdem wie viel Sonne den Tag über schien, leuchten sie dann bis gen Morgen, wenn die letzten Gartenpartygäste heimkehren; nämlich bis zu zwölf Stunden lang.

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glühbirnen bloß nie in altglascontainer

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Wer seine kaputten Glühbirnen entsorgt, sollte dabei niemals erwägen, sie in einen Altglascontainer zu werfen. Das wäre falsch verstandenes Recycling. Besser ist in dem Fall der Hausmüll. Denn die feinen Drähte im Inneren der Birnen dürfen nicht in die Zerkleinerungsanlagen der Glasaufbereitung geraten. Diese Drähte wieder vom Rohstoff, dem Glas, zu trennen, ist nämlich unmöglich.

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Im Urlaub Stecker ziehen

Das Einsparpotenzial deutscher Privathaushalte ist groß: Würden die rund 39 Millionen deutschen Haushalte während einer zweiwöchigen Urlaubsreise auf den unnötigen Stromverbrauch ihrer heimischen Elektrogeräte verzichten, könnten sie zusammen knapp 240 Millionen Euro einsparen.Werden Fernseher, HiFi und Co. nicht direkt am Gerät ausgeschaltet, verbleiben sie im Stand-by-Modus. Diese Funktion ermöglicht zwar eine schnelle Inbetriebnahme, verbraucht aber unnötig Strom.

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akkubetrieb nur in ausnahmefällen

Vom Netz unabhängige Elektrogeräte wie Akku-Schrauber, elektrische Zahnbürsten, Rasierapparat und viele andere mehr müssen am Stromnetz aufgeladen werden. Oft werden Akkus aber zu früh und zu lange geladen. Durch unvollständige Entladung und Ladung der Akkus addieren sich die Energieverluste im schlechtesten Fall auf bis zu 95 Prozent der eingesetzten Energie. Verzichten Sie deshalb möglichst auf den Einsatz von Akkus, wenn Sie ein Gerät auch über die Steckdose betreiben können. Nutzen Sie den Akkubetrieb nur dann, wenn Sie tatsächlich mobil ohne Stromanschluss unterwegs sind.

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Musik kann teuer werden…

Mit ein paar einfachen Grundprinzipien muss gute Unterhaltung nicht teuer zu stehen kommen: Schaltet man die HiFi-Anlage direkt am Gerät richtig aus und nicht nur auf Standby-Betrieb, spart das unter Umständen zig Wattstunden ein.

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unauffälligen stromschluckern saft abdrehen

Das Ladegerät, an das Sie Ihr Handy vielleicht anstecken, wenn Sie von der Arbeit oder vom Einkaufsbummel nach Hause kommen, ist ein Stromverbraucher. Und zwar nicht nur dann, wenn Ihr Handy über Nacht geladen wird. Diese Ladestationen ziehen ständig Strom, auch wenn sie leer sind.

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bei leuchten ist längst nicht alles gold was glänzt

Schickes Design und peppige Formen sind die eine Sache. Wer Energie und Geld sparen möchte, lässt sich beim Einkaufsbummel durchs Möbelhaus aber besser nicht blenden.

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faxgeräte mit sleep-funktion kaufen

Faxgeräte lassen sich nicht vollständig vom Netz trennen, da die Geräte eingehende Meldungen erkennen sollen. Den größten Energieverlust durch Bereitschafts­haltung (Stand-by-Modus) verursacht dabei das Netzteil der Geräte. Beim Neukauf sollten sie ein Gerät mit Sleep-Modus bevorzugen.

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staubmäuse als stromfresser

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Echte Stromfresser sind Staubschichten an und in Elektrogeräten. Bei Kühl- und Gefriergeräten sollten die Gitter auf der Rückseite deshalb regelmäßig entstaubt werden. Das Gleiche gilt für die Staubmäuse, die sich immer wieder im Wäsche­trockner verstecken.

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trockner sind stromfresser

Wäschetrockner gelten als Geräte mit hohem Energieverbrauch. Moderne Wäschetrockner sind bisher fast ausschließlich in der EU-Label-Kategorie C oder schlechter auf dem Markt. Das Label A erreichen nur wenige Geräte mit einer besonderen Technik.

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ständig unter strom und immer erreichbar

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Ein Albtraum – ständig unter Spannung stehen zu müssen. Was für sie undenkbar ist, muten viele aber ihrem Telefon zu und strapazieren im Endeffekt sich und ihre Haushaltskasse: die Basisstation schnurloser Telefone steht nämlich ständig unter Strom. Egal, ob gerade jemand telefoniert oder nicht.

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Sauberkeit in der Küche zahlt sich aus

Ein geputzer Kühlschrank zahlt sich auf dem Energiesparkonto in Euros aus: Lüftungsgitter und Wärmetauscher sollten Sie öfter in den Wohnungsputz mit einbeziehen, damit Staub und Schmutz keine Chance haben. Außerdem die Dichtungen regelmäßig prüfen.

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Der Kühlschrank mag's kalt

Im Kühlschrank oder in der Gefriertruhe soll es natürlich kalt sein.  Doch auch „drumherum“ bevorzugen diese Geräte niedrige Temperaturen. Sie können so energiesparend ihre Innentemperatur erreichen. Stellen Sie Ihr Kühl-Gerät deshalb an einen möglichst kalten Platz – also nicht direkt neben den Herd, die Heizung oder in die Sonne.

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sparen mit kühlschrank und co

Wussten Sie, dass etwa ein Drittel des privaten Stromverbrauchs auf Kosten von Kühlschrank und Co. geht? Die so genannte Weiße Ware birgt also ein erhebliches Einsparpotenzial. Achten Sie deshalb beim Kauf neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis auch auf die Energieeffizienz der Geräte.

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wärmedämmung als hitzeschild

Klimageräte gibt es schon ab knapp 300 Euro. Dafür haben sie einen großen Stromhunger. Ein Gerät mit etwa 2600 Watt kann bis zu sechs Euro Stromkosten pro Tag verursachen. Eine gute Wärmedämmung im Dachbereich rechnet sich hier allemal. Sie hilft nicht nur im Winter die Räume angenehm warm zu halten, sondern sie schützt im Sommer auch die darunter liegenden Räume vor der Hitze.

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ernährung

Genuss aus küche und keller - mit gutem Klimagewissen

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Essen von vor der Haustür energieeffizient

Wer selbst Obst und Gemüse im Garten vor dem Haus anbaut, der spart nicht nur tonnenweise CO2 durch wegfallende Transportwege quer über den Globus ein, sondern selbst auch richtig Geld. Außerdem schmeckt eine selbstgeerntete Gurke doch schon rein subjektiv immer besser als die aus dem Supermarkt. Und – rein objektiv gehen Sie so sicher, keine Spritzmittel mitzuessen.

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Allgäuer Käs schlägt Überseeananas…

Der Apfel von heimischen Streuobstwiesen schlägt die Flugananas aus Ghana. Argentinische Lammkeule unterliegt Allgäuer Rindfleisch vom Bauer von nebenan. Essen von vor der Haustür ist die klimafreundlichste Variante, sich zu ernähren. Von ernährungsphysiologischen Aspekten wie Vitamingehalt und Qualität mal ganz abgesehen. Klimafreundlicher Genuss liegt so nah…

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erst sprudeln lassen, dann salzen

Die meisten Kochrezepte führen den Hobbykoch in die Irre: Unter Punkt Eins steht doch meist so etwas wie „geben Sie die Nudeln/ Reis/ Broccoli…in gesalzenes kochendes Wasser“. Also setzt er Wasser auf, salzt es und bringt es dann zum Kochen. Und zwar in genau dieser Reihenfolge. Die kostet aber mehr Zeit und mehr Geld als nötig: Setzt man zuerst kaltes Wasser pur auf, bringt es zum Kochen und Sprudeln und fügt dann erst Salz zu, spart das Energie.

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Knusprige und energiesparsame Frühstücksbrötchen

Zum Sonntagsfrühstück aufgebackene Brötchen machen noch mehr gute Laune, wenn sie auf dem Toasteraufsatz aufgebacken werden. Backt man sie dagegen im Backofen auf, so verbraucht das 70 Prozent mehr Energie.

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Beim Pastakochen öfter mal an den Wasserkocher denken

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Wer sich nach einem langen Arbeitstag einfach schnell ein paar Spaghetti kochen will, dessen Geduld wird am längsten mit dem Warten strapaziert. Nicht mit diesem Energietipp:

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wunderwaffe schnellkochtopf

Für Lebensmittel, die beim Garen in einem normalen Topf 20 Minuten und länger benötigen, lohnt sich der Einsatz eines Schnellkochtopfs. Er ist nicht nur ein wahrer Energieeffizienz-Meister: neben einer 30-prozentigen Stromersparnis spart er auch bis zur Hälfte der Zeit.

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energieschlau kaffeekochen

Cappuccino, Cafe Latte, Espresso – auch nördlich der Alpen ist der italienische Kaffeegenuss immer beliebter. Für die Zubereitung werden häufig Espressomaschinen mit integriertem Mahlwerk und Milchaufschäumer verwendet – diese sind leicht zu bedienen, verursachen jedoch bis zu 60 Euro Stromkosten im Jahr. Grund dafür ist vor allem der Energieaufwand für die Wassererwärmung. Einige Espressomaschinen halten in ihrem Tank ständig warmes Wasser bereit. Dies ist nicht unbedingt notwendig. Um unnötige Stromkosten zu vermeiden, sollte die Maschine nach Gebrauch immer abgeschaltet werden.
Nähere Informationen dazu und mehr Energiespartipps gibt es imInternet unter www.eza.eu.

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Kaffeewarmhalten kostet richtig Geld

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Wer gerne heißen, aromatischen Kaffee mag, sollte ihn nach dem Aufbrühen sofort trinken oder in eine Isolierkanne umfüllen. Denn mehr Strom als beim Kaffeekochen verbraucht, wer ihn auf der Wärmplatte der Kaffeemaschine warm hält. Nach Recherchen der Zeitschrift „Haus und Energie“ und der Stiftung Warentest bezahlt derjenige, der Kaffee auf diese Weise warm hält, bis zu sieben Euro im Jahr für Kaffee mit Aromaverlust.

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kühlschrank richtig nutzen

Auf den Inhalt kommt es an: Ein 200-Liter-Kühl­schrank, der nur zu einem Drittel gefüllt ist, ver­braucht unnötig viel Strom. Das Gleiche gilt für ein leeres 4-Sterne-Gefrierfach. Überlegen Sie deshalb beim Kauf eines Kühlschranks, ob Sie ein integriertes Gefrierfach benötigen – vor allem, wenn Sie schon eine Gefriertruhe besitzen.

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wie kalte herdplatten eintöpfe heiß machen und obendrein nichts anbrennt

Wer sich einen neuen Herd zulegt, holt sich am besten die effizienteste Variante: einen Herd mit den mittlerweile gängigen Glaskeramikkochfeldern und – der sogenannten Induktionstechnik.

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kühlschrank nie auf hochtouren laufen lassen

Wenn Sie nicht gerade die Erdbeerroulade schnell herunterkühlen müssen, damit Ihnen die Füllung nicht davonläuft – dann gilt generell: Ein Kühlschrank muss nie auf Hochtouren laufen. Das frisst völlig unnötigerweise Strom. Lebensmittel halten sich bei nicht ganz so kalten Temperaturen ebenso gut.

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den richtigen backofen aussuchen

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Backen mit Umluft ist effizienter als mit Ober- oder Unter­hitze, da die Betriebstemperatur bei Umluft etwa 20 bis 30 Grad niedriger ist. Außerdem können Sie auf mehreren Ebenen gleichzeitig backen.

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spülmaschinen immer voll machen

Eine energieeffiziente Spülmaschine kommt mit weniger Strom und Wasser aus als ein geübter Handabwäscher. Wichtig ist, dass die Maschine immer voll beladen wird. Denn die Programmfunktion ½  reduziert zwar den Stromverbrauch, aber nicht auf die Hälfte. Für normal verschmutztes Geschirr reicht in der Regel schon das Sparprogramm. Auch das Vorspülen unter laufendem Wasser ist unnötig.

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vorprogrammierte spülzeit meiden

Die Zeitvorwahl bei programmierbaren Geschirrspülern verursacht unter Umständen eine lange Stand-by-Phase. Es sollte immer geprüft werden, ob diese Wartestellung wirklich notwendig ist. So vermeidet man unnötigen Energieverbrauch. Nach Ablauf des Programms den Geschirrspüler am besten gleich abschalten. Das schont Gerät und Portemonnaie.

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herdwärme nicht zum heizen nutzen

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Ein Elektroherd hat eine lange Nachheizphase. Deshalb lohnt es sich, mit Fingerspitzengefühl zu kochen. Wer die Platte erst ausstellt, wenn der Reis gar ist, heizt damit nur noch die Küche. Mit etwas Geschick lässt sich die Restwärme jedoch optimal nutzen: einfach die Herdplatte früher ausschalten und das Essen mit der verbleibenden Hitze nachgaren.

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