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ab sofort bessere förderung für kommunen / pm vom 29. märz 2011
Die KfW-Bank verbessert ab sofort ihre Förderung für Kommunen. Konkret bedeutet das unter anderem, dass es zinsgünstige Kredite nun auch für Rathäuser, Krankenhäuser und ganzjährig genutzte Vereinsgebäude gibt – bisher war die Förderung auf bestimmte Gebäude wie zum Beispiel Schulen oder Kindertagesstätten beschränkt. „Städte und Gemeinden erfüllen mit Ihren Gebäuden eine wichtige Vorbildfunktion für private Hauseigentümer. Daher begrüßen wir die Verbesserung der Förderkonditionen und hoffen, dass die Kommunen im Allgäu sich auch weiterhin so engagiert wie bisher um ihre Liegenschaften kümmern.“, kommentiert Martin Sambale, der Geschäftsführer des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) die neuen Förderkonditionen.
Neben der Erweiterung der Förderung auf weitere Gebäudetypen wurden auch neue Sanierungsstandards eingeführt. Neues Sanierungsziel ist das so genannte KfW Effizienzhaus 85, bei dem der Jahresprimärenergiebedarf nur höchstens 85 Prozent eines vergleichbaren Neubaus betragen darf. Mitfinanziert wird mit dem Programm die energetische Sanierung von Nichtwohngebäuden, die bis zum 1. Januar 1995 fertig gestellt wurden, wobei auch die Planung und Beratung eingerechnet werden kann. Die Sanierung muss dabei von Fachfirmen ausgeführt werden. Die Förderhöhe beträgt bis zu 100 Prozent der Investitionskosten. Bei einer Sanierung auf den Standard Effizienzhaus 85 ist es zum Beispiel ein zinsvergünstigtes Darlehen mit bis zu 600 Euro pro Quadratmeter.
Aber auch die Förderung von Einzelmaßnahmen wird ab sofort vereinfacht – von der Dämmung der Außenwände über den Einbau neuer Fenster bis zum Austausch der Beleuchtung.
Weitere Informationen zu allen aktuellen Fördermöglichkeiten bietet eza! in der Förderdatenbank unter www.eza-foerderung.de oder telefonisch unter 0831 9602860.
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Bildunterschrift: Für Sanierungen wie diese gibt es ab 1. April eine bessere Förderung. Die Realschule Buchloe wurde bereits auf Passivhausstandard saniert. Foto: Müller.Schurr.Architekten
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Bildunterschrift: So sah die Realschule Buchloe vor der Sanierung auf Passivhausstandard noch aus. Foto: Müller.Schurr.Architekten









