stromsparen

a+++ für besonders energieeffiziente geräte

Große Haushaltsgeräte wie Kühlschrank oder  Wäschetrockner sind für rund 50 Prozent der Stromkosten in privaten Haushalten verantwortlich. Wer alte Geräte gegen moderne, energieeffiziente Modelle austauscht, kann seine Kosten für Strom und Wasser deutlich senken.  Orientierung bietet beim Kauf das EU-Label.  Seit Ende 2010 kann dabei für Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen und Geschirrspüler das Label mit der höchsten Energieeffizienzklasse A+++ verwendet werden.  Es zeigt dem Verbraucher auf einen Blick, welche Geräte mit besonders wenig Strom auskommen. 

energetischer frühjahrsputz

Der Winter ist endgültig vorbei und damit ist es Zeit für den Frühjahrsputz. Warum dabei nicht einen besonderen Blick auf das Thema Energieeffizienz richten? Zum Beispiel lohnt es sich, auch Elektrogeräte einer gründlichen Reinigung zu unterziehen. Staubschichten sind hier richtige Energiefresser. Das gleiche gilt für Staubmäuse im Wäschetrockner oder Spinnweben hinter dem Kühlschrank. Wer sowieso schon dabei ist, sich seiner Elektrogeräte anzunehmen, der kann auch gleich nachmessen, wie viel Strom Wasserkocher, Fernseher und Co. der Steckdose entziehen. Bei eza! kann man sich ein Strommessgerät ausleihen. Das könnte ein Ansporn dafür sein, künftig öfter mal den Stecker ganz zu ziehen oder Steckerleisten anzubringen. Beim Lampen-Abstauben werden alte Glühbirnen am Besten gegen Energiesparlampen ausgetauscht. Und noch ein Tipp: mit Putz- und Geschirrspülmittel sparsam umgehen. Das entlastet Geldbeutel und Umwelt. 

bürogeräte ausschalten

Wer viel am Computer sitzt, sollte daran denken, sein Gerät auszuschalten oder zumindest in den Ruhezustand zu versetzen, wenn er Pausen macht. Das lohnt sich schon ab Arbeitspausen von 15 Minuten, zum Beispiel in der Mittagspause.  Drucker, Scanner und Lautsprecher sollten ebenfalls ausgeschaltet werden, wenn sie gerade nicht benutzt werden. Denn im Bereitschaftsmodus sind diese Geräte richtige Stromfresser. Energie sparen kann man auch bei der Internetnutzung – DSL-Modems können 100 kWh pro Jahr Strom verbrauchen. Am Besten DSL-Modems  mit einem Schaltaufsatz für die Steckdose oder einer Steckerleiste vom Netz trennen, wenn sie nicht gebraucht werden. Das geht aber nur, wenn nicht gleichzeitig über den DSL-Anschluss telefoniert wird.

hocheffizeinte umwälzpumpe

Wer seine alte Heizungsumwälzpumpe gegen eine so genannte Hocheffizienzpumpe austauscht, spart jede Menge Energie.  Man könnte sogar ein bis zwei Atomkraftwerke stilllegen, wenn man alle veralteten Pumpen in Deutschland austauschen würde.  Für den Einzelnen bedeutet der Umstieg auf eine hocheffiziente Umwälzpumpe mit dem Energielabel A auch eine beachtliche finanzielle Ersparnis von rund 150 Euro Stromkosten im Jahr. Die Leistungsaufnahme gegenüber einer gewöhnlichen Umwälzpumpe liegt anstatt bei  40 bis 100 Watt bei nur 5  bis 30 Watt.  Technisch veraltete Umwälzpumpen gehören wie Kühlschrank, Elektroherd und  Wäschetrockner zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt.

auf gasherd energieeffizienter kochen als auf elektroherd

Der Vergleich zwischen den beiden gängigsten Herdarten – Elektro- und Gasherd ergibt folgende Ergebnisse: Energieeffizienter in Bezug auf die Primärenergie und zugleich kostensparender kocht es sich auf einem Gasherd. Das geht aus Berechnungen von eza! und dem Bund der Energieverbraucher hervor. Betrachtet man die Kosten, bezahlt, wer mit Gas kocht nur halb so viel wie derjenige, der seine Suppe auf einem Ceranherd kocht. Um einen Liter Wasser zum Kochen zu bringen verbraucht ein Gasherd rund ein Drittel weniger an Primärenergie als ein Elektroherd: Beim Gasherd sind es 0,24 Kilowattstunden, beim Elektroherd 0,39 Kilowattstunden. Hinzu kommt, dass eine Gasflamme im Gegensatz zum Elektroherd punktgenau genau dann Energie abgibt, wenn sie gebraucht wird. Beim Elektroherd entstehen fast immer Restwärmeverluste.

lichterzauber guten gewissens genießen - wenn mit bedacht verwendet

In der dunklen Jahreszeit muss auch ein energie- und kostenbewusster Mensch keineswegs Verzicht auf stimmungsvolles Licht üben. Denn adventlich-weihnachtliche Lichterketten im Vorgarten oder in der Wohnung schmälern die Familienkasse nicht wesentlich. Allerdings gilt das nur unter der Bedingung, dass beim Einkauf auf bestimmte Kriterien geachtet wird: Leuchtdioden schneiden laut eza! mit der besten Energiebilanz ab: Eine LED-Kette verbrauchte im eza!-Test 3,2 Kilowattstunden zwischen dem 1. Advent und dem Dreikönigstag. Ausgehend vom Strompreis von 27 Cent pro Kilowattstunde ist das nicht einmal ein Euro. Die Finger lassen sollten Weihnachtseinkäufer hingegen dringend von Lichtschläuchen. Diese schlucken laut eza! mit rund 60 Kilowattstunden nämlich so viel Strom wie ein Kühlschrank der Klasse A ++in einem ganzen Jahr.

kühlschrank nie auf hochtouren laufen lassen

Wenn nicht gerade eine frische Erdbeerroulade schnell herunterkühlen soll, damit die Füllung nicht herausläuft – dann gilt generell: Ein Kühlschrank muss nie auf Hochtouren laufen. Das frisst völlig unnötigerweise Strom. Lebensmittel halten sich bei nicht ganz so kalten Temperaturen ebenso gut. Sie entfalten obendrein ihr Aroma viel schneller und besser beim Verzehr. Fleisch, Wurst oder Eier sind in den kühleren oberen Regionen besser aufgehoben, Gemüse ganz unten im Extra-Gemüsefach.

raffinierte solardachfenster einbauen

Dachfenster, die über Kopfhöhe liegen, lassen sich entweder mittels eines Stabes öffnen und schließen oder inzwischen auch mit Hilfe von Sonnenstrom: Ein in das Dachfenster integriertes Photovoltaikmodul speist die Stromversorgung des ferngesteuerten und auch programmierbaren Fensters – oder auch eines Rolladens für den sommerlichen Wärmeschutz. Das kabellose Set lässt sich auch nachrüsten.

erste diagnose: strommessgeräte zum ausleihen

Toaster, Deckenfluter, Wasserkocher oder Stereoanlage – wer selbst mal nachmessen möchte, wie viel Strom diese und andere Haushalts- und Unterhaltungsgeräte der Steckdose entziehen, der kann sich bei eza! ein Strommessgerät ausleihen. Das könnte ein erster Schritt zum bewussteren Umgang mit Energie sein – ohne jeglichen Komfortverlust. Die eza!-Energieberater geben gerne entsprechende Tipps zum Eindämmen zu hoher Stromkosten. Die Strommessgeräte händigen die eza!-Energieberater gegen eine geringe Kaution aus.

weihnachtsplätzchen kalorienreich – dafür energiearm

Vorbei die Zeiten, in denen jedes Plätzchenblech einzeln gebacken werden musste. Mit den modernen Backöfen können Sie mehrere gleichzeitig backen – indem man die Umluftfunktion wählt. Die ist viel effizienter als Backen mit Ober- und Unterhitze. Auch, weil eine um 20 bis 30 Grad niedrigere Backtemperatur bei Umluftfunktion reicht. Vorheizen ist unnötig, auch wenn manches Backrezept dazu rät. Dadurch verbrauchen Sie bis zu 20 Prozent weniger Energie.

strom vom dach bringt doppelt geld

Wer sich eine Photovoltaikanlage auf’s eigene Dach baut und den erzeugten Sonnenstrom auch selbst nutzt, der hat doppelt gut lachen: Denn seit diesem Jahr gibt es auch Geld für selbstverbrauchten Strom aus Eigenproduktion. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) verpflichtet Netzbetreiber generell, Stromerzeugungsanlagen die regenerative Energien nutzen, vorrangig an ihr Netz anzuschließen und den erzeugten Strom bevorzugt abzunehmen. Für selbst verbrauchten, nicht eingespeisten Solarstrom werden zur Zeit 25,01 Cent/kWh vergütet (Stand Herbst 2009). Auch mit dem neuen Satz ab 2010 lohnt sich das weiterhin. Die Mindestvergütungen sind für neu in Betrieb genommene Anlagen in der Regel für mindestens 20 Jahre zu zahlen.

kaputte energiesparlampen nie aufsaugen

Sollte eine Energiesparlampe zu Bruch gegangen sein, dann dürfen Sie nie zum Staubsauger greifen. Denn das Quecksilber, ein flüchtiges Schwermetall im Kern der Lampe, würde auf diese Weise noch viel feiner in der Luft verteilt und gelangte in Atemwege und Lunge. Am besten sollte man Lampensplitter mit Hilfe eines Pappstücks auf ein Stück Papier kehren und damit in einen verschließbaren Glasbehälter bugsieren. Diesen Behälter beschriftet bei der nächsten Sammelstelle abgeben. Den Boden wischt man am besten nass und lüftet dann einige Zeit gut durch, ohne selbst im Raum zu sein.

leerer kühlschrank verschwendet energie

Grundsätzlich gilt bei Kühlschränken und Co, die Energieeffizienzklasse A +++ anzustreben. Dafür lohnt es sich in den meisten Fällen, den alten zu ersetzen. Wer mittels seines Kühlschrankes darüber hinaus Energiekosten sparen will, spart am besten nicht beim Lebensmitteleinkauf: Zu mindestens zwei Dritteln sollte der Kühlschrank voll sein. Wenn Sie die allerdings herausholen, dann am besten gleich alle Backzutaten auf einmal, nicht häppchenweise.

kaffeewarmhalten kostet richtig geld

Wer gerne heißen, aromatischen Kaffee mag, sollte ihn nach dem Aufbrühen sofort trinken oder in eine Isolierkanne umfüllen. Denn mehr Strom als beim Kaffeekochen verbraucht, wer ihn auf der Wärmplatte der Kaffeemaschine warm hält. Nach Recherchen der Zeitschrift „Haus und Energie“ und der Stiftung Warentest bezahlt derjenige, der Kaffee auf diese Weise warm hält, bis zu sieben Euro im Jahr für Kaffee mit Aromaverlust.

espressomaschinen ganz ausschalten

Espressoautomaten brauchen oft auch in ausgeschaltetem Zustand Strom, solange diese an das Netz angeschlossen sind (oft sind es die Geräte, die mit kleinen druckempfindlichen Schaltern ausgeschaltet werden). Sollten Sie eine solche Maschine haben, dann prüfen Sie den Standby-Verbrauch mit einem Strommessgerät. Dies können Sie sich z.B. bei eza! ausleihen. Die hier durch Standby-Vermeidung gesparten Kosten liegen im Durchschnitt bei 5-10 Euro im Jahr.

energiesparlampen unbedingt zur sammelstelle

Niemals in den Hausmüll oder den Altglascontainer, sondern immer zur speziellen Sammelstelle gehören ausgemusterte Energiesparlampen. In der Regel sind das die Wertstoffhöfe vor Ihrer Haustür. Dort nimmt man Ihnen den Sondermüll kostenlos ab. Energiesparlampen haben einen giftigen Kern aus Quecksilber. Das beeinträchtigt das Umfeld während der Nutzungsphase in keinster Weise. Werden sie jedoch nicht fachgerecht recycelt, stellen die Stromsparer ein Umweltrisiko dar. Der Handel ist nicht zur Rücknahme verpflichtet…

gartenlicht von der sonneninsel

Nein, mit Mallorca hat diese Art der Sonneninsel nichts zu tun: Für Schrebergärten gibt es sogenannte Insel-Solaranlagen im Handel. Sie laden sich tagsüber eigenständig auf. Je nachdem wie viel Sonne den Tag über schien, leuchten sie dann bis gen Morgen, wenn die letzten Gartenpartygäste heimkehren; nämlich bis zu zwölf Stunden lang.

glühbirnen bloß nie in altglascontainer

Wer seine kaputten Glühbirnen entsorgt, sollte dabei niemals erwägen, sie in einen Altglascontainer zu werfen. Das wäre falsch verstandenes Recycling. Besser ist in dem Fall der Hausmüll. Denn die feinen Drähte im Inneren der Birnen dürfen nicht in die Zerkleinerungsanlagen der Glasaufbereitung geraten. Diese Drähte wieder vom Rohstoff, dem Glas, zu trennen, ist nämlich unmöglich.

im urlaub stecker ziehen

Das Einsparpotenzial deutscher Privathaushalte ist groß: Würden die rund 39 Millionen deutschen Haushalte während einer zweiwöchigen Urlaubsreise auf den unnötigen Stromverbrauch ihrer heimischen Elektrogeräte verzichten, könnten sie zusammen knapp 240 Millionen Euro einsparen.Werden Fernseher, HiFi und Co. nicht direkt am Gerät ausgeschaltet, verbleiben sie im Stand-by-Modus. Diese Funktion ermöglicht zwar eine schnelle Inbetriebnahme, verbraucht aber unnötig Strom.

vor dem urlaub an den stromverbrauch denken

Die Sommerferien sind da und für viele heißt es wieder: Koffer packen und ab in den Urlaub.  Aber bevor man die eigenen vier Wände verlässt, sollte man nicht vergessen, noch einmal mit kritischem Blick Zimmer für Zimmer zu durchkämmen. Wo kann man während seiner Abwesenheit Strom sparen? Elektrogeräte sollten komplett vom Netz getrennt werden, um Standby-Verluste zu vermeiden – also Stecker ziehen oder die Steckerleiste ausschalten.  Dabei auch an Radio und Fernseher denken! Mit etwas Planung lassen sich die Vorräte im Kühlschrank vor dem Urlaub komplett aufbrauchen. So kann der Kühlschrank – ein echter Stromfresser – ebenfalls  ausgesteckt werden.

akkubetrieb nur in ausnahmefällen

Vom Netz unabhängige Elektrogeräte wie Akku-Schrauber, elektrische Zahnbürsten, Rasierapparat und viele andere mehr müssen am Stromnetz aufgeladen werden. Oft werden Akkus aber zu früh und zu lange geladen. Durch unvollständige Entladung und Ladung der Akkus addieren sich die Energieverluste im schlechtesten Fall auf bis zu 95 Prozent der eingesetzten Energie. Verzichten Sie deshalb möglichst auf den Einsatz von Akkus, wenn Sie ein Gerät auch über die Steckdose betreiben können. Nutzen Sie den Akkubetrieb nur dann, wenn Sie tatsächlich mobil ohne Stromanschluss unterwegs sind.

musik kann teuer werden…

Mit ein paar einfachen Grundprinzipien muss gute Unterhaltung nicht teuer zu stehen kommen: Schaltet man die HiFi-Anlage direkt am Gerät richtig aus und nicht nur auf Standby-Betrieb, spart das unter Umständen zig Wattstunden ein.

unauffälligen stromschluckern saft abdrehen

Das Ladegerät, an das Sie Ihr Handy vielleicht anstecken, wenn Sie von der Arbeit oder vom Einkaufsbummel nach Hause kommen, ist ein Stromverbraucher. Und zwar nicht nur dann, wenn Ihr Handy über Nacht geladen wird. Diese Ladestationen ziehen ständig Strom, auch wenn sie leer sind.

bei leuchten ist längst nicht alles gold was glänzt

Schickes Design und peppige Formen sind die eine Sache. Wer Energie und Geld sparen möchte, lässt sich beim Einkaufsbummel durchs Möbelhaus aber besser nicht blenden.

faxgeräte mit sleep-funktion kaufen

Faxgeräte lassen sich nicht vollständig vom Netz trennen, da die Geräte eingehende Meldungen erkennen sollen. Den größten Energieverlust durch Bereitschafts­haltung (Stand-by-Modus) verursacht dabei das Netzteil der Geräte. Beim Neukauf sollten sie ein Gerät mit Sleep-Modus bevorzugen.

staubmäuse als stromfresser

Echte Stromfresser sind Staubschichten an und in Elektrogeräten. Bei Kühl- und Gefriergeräten sollten die Gitter auf der Rückseite deshalb regelmäßig entstaubt werden. Das Gleiche gilt für die Staubmäuse, die sich immer wieder im Wäsche­trockner verstecken.

trockner sind stromfresser

Wäschetrockner gelten als Geräte mit hohem Energieverbrauch. Moderne Wäschetrockner sind bisher fast ausschließlich in der EU-Label-Kategorie C oder schlechter auf dem Markt. Das Label A erreichen nur wenige Geräte mit einer besonderen Technik.

ständig unter strom und immer erreichbar

Ein Albtraum – ständig unter Spannung stehen zu müssen. Was für sie undenkbar ist, muten viele aber ihrem Telefon zu und strapazieren im Endeffekt sich und ihre Haushaltskasse: die Basisstation schnurloser Telefone steht nämlich ständig unter Strom. Egal, ob gerade jemand telefoniert oder nicht.

sauberkeit in der küche zahlt sich aus

Ein geputzer Kühlschrank zahlt sich auf dem Energiesparkonto in Euros aus: Lüftungsgitter und Wärmetauscher sollten Sie öfter in den Wohnungsputz mit einbeziehen, damit Staub und Schmutz keine Chance haben. Außerdem die Dichtungen regelmäßig prüfen.

der kühlschrank mag's kalt

Im Kühlschrank oder in der Gefriertruhe soll es natürlich kalt sein.  Doch auch „drumherum“ bevorzugen diese Geräte niedrige Temperaturen. Sie können so energiesparend ihre Innentemperatur erreichen. Stellen Sie Ihr Kühl-Gerät deshalb an einen möglichst kalten Platz – also nicht direkt neben den Herd, die Heizung oder in die Sonne.

sparen mit kühlschrank und co

Wussten Sie, dass etwa ein Drittel des privaten Stromverbrauchs auf Kosten von Kühlschrank und Co. geht? Die so genannte Weiße Ware birgt also ein erhebliches Einsparpotenzial. Achten Sie deshalb beim Kauf neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis auch auf die Energieeffizienz der Geräte.

wärmedämmung als hitzeschild

Klimageräte gibt es schon ab knapp 300 Euro. Dafür haben sie einen großen Stromhunger. Ein Gerät mit etwa 2600 Watt kann bis zu sechs Euro Stromkosten pro Tag verursachen. Eine gute Wärmedämmung im Dachbereich rechnet sich hier allemal. Sie hilft nicht nur im Winter die Räume angenehm warm zu halten, sondern sie schützt im Sommer auch die darunter liegenden Räume vor der Hitze.

Manuel Allgaier

Dipl. Betriebswirt (FH)
Leitung Energieberatung
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