energie- & umweltzentrum allgäu
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interviews mit kunden von eza!-partnern
kunde von pro natur, wiggensbach: walter messmer, sulzberg
eza!: Sie sind Kunde bei einem eza!-partner. Wie sind Sie denn so zufrieden?
„Hervorragend. Also, es halt alles gepasst und ich bin wirklich glücklich mit denen. Die haben mich hervorragend beraten. Das war alles super.“
eza!: Was haben Sie denn gerichtet? Sie haben saniert?
„Ich habe ein altes Haus – Baujahr 1875 – und da ist natürlich ein gewisser Beratungsbedarf da gewesen: Was mache ich an dem alten Holzhaus, damit ich nichts kaputt mache? Und die eza!-partner-Firma hat mich eben so richtig gut beraten, zum Beispiel wie ich rangehe und über die richtige Dämmung und so weiter. Das hat alles gepasst. Ich bin glücklich.“
eza!: Was haben Sie denn gerichtet? Sie haben saniert?
„Jaa...das ist dann das nächste, was drankommt. Innen die Heizung. Aber Stück für Stück, weil ich alles selber mache und da dauert das Haus eben seine gewisse Zeit.“
eza!: Und da wenden Sie sich auch wieder an eza!-partner, an pro natur oder einen anderen eza!-partner?
„Wahrscheinlich schon. Wir wollen einen aus dem Allgäu hernehmen, damit ,an einen aus der Region nimmt. Da ist ja jeder wahrscheinlich eza!-partner.“
Anmerkung der Redaktion: Nein, nicht jeder Allgäuer Betrieb verpflichtet sich wie die eza!-partner es tun zur regelmäßigen Weiterbildung und Qualitätskontrolle durch eza!. Eine Übersicht über alle Firmen, die zum Netzwerk der eza!-partner gehören, finden Sie hier auf www.eza.eu
eza!: Was bedeutet das eza!-partner-Netzwerk für Sie?
„Für mich ist wichtig, dass ich jemanden aus der Region bekomme, der kompetent ist. Es sind ja inzwischen genügend dabei, bei denen man sich Vergleichsangebote holen kann. Dass es so was wie das eza!-partner Netzwerk gibt – mit Qualitätskontrolle. Das finde ich ganz wichtig. Das ist ja klar, wenn ich heute ein Geld investiere, dann will ich auch eine gewisse Qualität haben. Qualität, Preis-Leistung muss passen.“
eza!: Warum sind Sie heute hier auf den Altbautagen?
„Wenn man so ein altes Haus hat, dann ist ein entsprechender Informationsbedarf da. Und weil sich das Ganze ja immer weiter entwickelt, muss man zusehen, dass man immer auf dem aktuellen Stand ist und sich auch wieder neu informiert.“
kunde von baywa: michael jäger, betzigau-hochgreut
eza!: Warum haben Sie sich für eine Firma aus dem eza!-partner-Netzwerk entschieden?
„Weil ich mit der firma baywa beste Erfahrungen gemacht habe.“
eza!: „Was hat das mit eza! zu tun, hat es denn was mit Ihrer Zufriedenheit zu tun?“
„eza!- hat was damit zu tun, weil man damit einfach schlau wird: Energiesanierung, Maßnahmen wie Photovoltaik usw. Und da habe ich sehr interessante Erfahrungen mit eza! gemacht. Aber auch mit der Firnma Baywa, die das Ganze als solches recht gut an den Mann bringt und da eben sehr sehr wertvolle Tipps geben kann. “
eza!: „Was halten Sie von der Idee eines Partnernetzwerks wie dem eza!-partnern? Hätten Sie sich sonst selbst umgesehen oder hätten Sie sich von Firmen werblich beeinflusst gefühlt?“
„Mit Sicherheit lässt man sich werblich beeinflussen. Aber bei eza! ist das mit der Neutralität einfach gut und ich glaube, jeder ist bei einem eza!-partner gut aufgehoben.“
eza!: „Welche Beziehung haben Sie zu Baywa? Haben Sie ein Haus neu gebaut oder vielleicht eins saniert?“
„Ich habe erstens ein Haus neu gebaut, allerdings schon vor 25 Jahren und damit bin ich jetzt schon wieder in der Sanierungsphase. 25 Jahre ist doch ein langer Zeitraum und da gibt’s immer was zu tun am Haus. Also ich bin ständig dran.“
eza!: „Also jetzt geht’s auch schon wieder in Richtung dickere Dämmung oder energiefreundlichere Umbaugeschichten?“
„Einen Wintergarten hab ich gebaut, das war mein letztes Projekt. Da war Baywa ein guter Ansprechpartner wegen der Fenster zum Beispiel. Aber es geht jetzt schon wieder los: Man macht sich Gedanken um Wärmedämmung und wo weiter. Ich habe jetzt relativ viel in Heizung und Photovoltaik und thermische Wärme gemacht. Aber – natürlich – das Haus ist 25 Jahre alt, also das wäre dann der nächste Weg. Wobei der noch nicht ganz so pressiert.“
eza!: „Wie hoch ist Ihr Heizöläquivalent so in etwa? Kommen Sie damit schon in die Nähe des Passivhausstandards?“
„Nein, mit Sicherheit kein Niedrigenergiehaus. Das nicht. Es ist ein Haus vom Standard von vor acht bis zehn Jahren. Denn Vollwärmeschutz ist dazugekommen. Das Hausdach hat mit Sicherheit noch dämmtechnische Probleme und die Fenster sind natürlich auch noch im ursprünglichen Zustand. Aber das Glas ist noch in Ordnung und das Dichtungssystem wurde schon erneuert. Aber das kommt dann als nächstes dran.“
eza!: „Werden Sie dann auch wieder zur eza!-energieberatung gehen?“
„Mit Sicherheit, ja klar! Schade, damals als ich gebaut habe, da gab’s das noch gar nicht. Aber gerade diese Kemptener Messe, die muss ich also schwer loben. Einfach diese Kombination – eza! als kompetenter Ansprechpartner, das gefällt mir einfach wahnsinnig gut. Und normalerweise sollte man zu eza! gehen oder eben dann zu diesem Fachbetrieb. Das ist meine persönliche Meinung.“







