stimmen rund um eza!

ob Häuslebauer, Hausbesitzer, Handwerker, Architekt, Messebesucher, ein Kursteilnehmer aus Übersee oder das eza!-team - lassen Sie sich von ihnen inspirieren

Energieberatung

Petra Kinzelmann, Lauben

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"Die Energieberatung bei eza! kann ich jedem empfehlen. Wir hätten ohne Beratung weder von den vielen Dämmmöglichkeiten noch von den günstigen KfW-Darlehen etwas gewusst. Der Berater hat sich außerdem sehr bemüht, für uns die optimale Dämmung zu finden. Er hatte zusätzliche, für uns sehr wertvolle Tipps parat."

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Georg Häusler, Haldenwang

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„Ich mache viel selbst in unserem Haus und habe die Erfahrung gemacht, dass man von Baustoff-Händlern andere Antworten bekommt als von Handwerkern. Ich besuche deshalb die Altbautage, um nützliche Informationen zu erhalten. Hier erfährt man auch Dinge, die einem sonst keiner sagt. Ich habe zum Beispiel vor zwei Jahren entscheidende Tipps für meine Sanierung bekommen. Und alles ist genauso eingetroffen. Das hat mir wirklich sehr geholfen.“

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Peter und Sonja Modlmeier

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„In unserem Reihenhaus Baujahr 1993 sind die Heizkosten sehr hoch. Wir haben auch einen großen Wintergarten. Auf den Altbautagen wollen wir uns bei einem Energieberater über Fördermöglichkeiten bezüglich einer Solaranlage informieren“.

Später: Haben sich mit eza!-Energieberater Günter Edeler unterhalten, der verschiedene Dämmmöglichkeiten vorgeschlagen hat und Solaralternativen aufzeigt. Er weist auch auf mögliche Schwierigkeiten und Lösungsansätze hin.

„Die Beratung hat uns auf alle Fälle etwas gebracht, alle grundsätzlichen Fragen konnten beantwortet werden. Wir haben viel Infomaterial mitgenommen und werden uns weiter auf den Altbautagen umsehen.“

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Bildung

Nazir Kasi, Michigan, USA

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Elektrotechnikingenieur, Gründer Firma "Balance 4 Earth", Troy, Michigan
„Ich wollte mir das Wissen auf hohem europäischen Niveau aneignen. So etwas gibt es in den USA nämlich nicht. Leider steckt der Wissenstand in USA im Bereich Niederenergie-Bauen noch in den Kinderschuhen. Im Gegensatz zu Europa, wo die Technologie für den Neubau von Niedigenergiegebäuden und die Sanierung von existierendem Bestand auf ein wesentlich höheres Niveau existiert und eingesetzt wird, insbesondere im deutschsprachigen Raum, gibt es in USA keinen vergleichbaren breitgefächerten Einsatz.
Ich hole Wissen über energieeffizientes Bauen nach Übersee. Nach umfangreicher Suche nach einem geeigneten Lehrgang über ökologisches Bauen in den USA und Kanada bin ich zum Ergebnis gekommen, dass für mich nur ein Besuch von einem Lehrgang in Deutschland sinnvoll ist. Trotz der anstrengenden Reisen kann ich mit Überzeugung behaupten, dass meine Erwartung an die Qualität des Lehrgangs und die Qualifikation des Lehrpersonals übertroffen wurden. Anfangs hatte ich Bedenken, wegen meiner fehlenden Fachkenntnisse Schwierigkeiten zu haben, den Kursinhalt nachzuvollziehen. Durch den optimalen Aufbau des Kursinhalts und das Engagement der eza!-Leute waren meine Bedenken jedoch unberechtigt."
Neben der guten Athmosphäre hat der Kursaufbau und die Durchführung den Teilnehmern die Möglichkeit für rege fachbezogene Diskussionen mit dem Lehrpersonal und anderen Kursteilnehmern ermöglicht, was von allen Kursteilnehmern sehr geschätzt wurde. Dieser Kurs war auf 3 Unterrichtseinheiten verteilt, die im Mai und Juni 2009 durchgeführt wurden, weshalb ich in dieser Zeit dreimal von USA nach Deutschland geflogen bin. Trotz der anstrengenden Reisetätigkeit für den Lehrgang, kann ich mit Überzeugung behaupten, dass meine Erwartung an die Qualität des Lehrgangs und die Qualifikation des Lehrpersonals bei eza! übertroffen wurden."
weiter zur Hintergrundgeschichte

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Barbara Wittmann-Ginzel, München, Kurs Energieeffizienzberater im Unternehmen

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Architektin und seit 2005 Energieberaterin
“Warum ich mich für diesen neuen Kurs angemeldet habe? Wir haben schon angefangen, Beratungen im Nichtwohnungsbau zu machen und da spüren wir eben die Grenzen. Anlagentechnik ist für Architekten einfach ein rotes Tuch, kann man mal so sagen. Und da fehlt einfach das Wissen und das Know How. Wenn man zu Firmen geht, wollen die schon eine wirklich fundierte Beratung haben.
 
Wir haben mal eine größere Firma beraten hinsichtlich Energieeffizienz und da haben wir eben selbst unser Manko bemerkt und sagten uns – ‚einfach können wir gar nicht so richtig endgültig beraten’. Es ist dann schon gutgegangen, aber man hat eben die Lücken bemerkt.

Ich erhoffe mir durch den Kurs, dass ich auf jeden Fall Anlagentechnik besser bewerten kann.Dass das Wissen im Kurs so geballt vermittelt wird, dass muss meiner Meinung nach so sein. Denn sonst würde man ja noch mehr Zeit dafür hergeben. Wir sind alle selbstständig und sonst würden wir ja noch mehr Zeit hier verbringen. Also – es muss schon kompakt sein.
 
Vom Referenten habe ich bisher einen sehr guten Eindruck, er bringt sehr viele Praxisbeispiele. Das ist für uns auch, glaube ich, das Wichtigste, die Information zu bekommen, wie es in der Praxis ausschaut. Das rein Technische kann man sich alles nachlesen.“

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Berthold König, Leutkirch, Kurs Energieeffizienzberater im Unternehmen

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Agraringenieur und Fachingenieur für Energieeffizienz
„Ich habe mich für die Weiterbildung entschieden, weil ich sie verbunden mit ein paar schönen Tagen haben kann. Vor allem der Austausch mit den Kollegen hier ist für mich recht wertvoll. Da ich schon seither die KMU (Energieeffizienzberatung für kleine und mittelständische Unternehmen) anbiete, wollte mich einfach weiterbilden. Man kann überall was dazulernen. Sonst habe ich mich privat weitergebildet, aber mich freut es, dass eza! das jetzt auch anbietet. Bis jetzt kommt es sehr gut an. Ich lerne sehr viel Gutes dabei. Sehr viel praktische Erfahrungen fehlen mir eben. Das habe ich durch den heutigen Referenten mitbekommen. Der hat das sehr gut dargestellt.
 
Was in meinem Alltag anders sein wird, wenn ich mit dem Kurs durch bin...? Ich werde sicherer werden – auf jeden Fall.

Konkrete Anfragen von Unternehmen haben mir schon – so drei Stück sind schon da. Da kann ich nach dem Kurs sicherlich mit einem bestimmten Grundwissen noch mehr, also sicher arbeiten kann.“

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Peter Wagner, Pforzheim, Kurs Energieeffizienzberater im Unternehmen

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Dipl.-Ingenieur, Energieberater, Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Architektur- und Sachverständigenbüro
"Bei der Premiere von diesem Energieeffizienzberaterkurs bin ich dabei, weil es wichtig ist. Die KMU-Effizienzberatung (Energieeffizienzberatung für kleine und mittelständische Unternehmen) wird sicherlich ein starkes Potenzial ausmachen. Bei eza! bin ich, weil es eine der besten Ausbildungen ist, die man haben kann. Ich hatte und habe noch ein Büro im Ostallgäu, deshalb war ich schon früher bei eza!. Ich gehe in Pforzheim/ Baden Württemberg natürlich auch oft auf Weiterbildungen und sehe, was da so angeboten wird und kann also nur sagen: Die Leute hier sind top.
Ich habe hier schon den Energieberaterkurs und verschiedene andere Fortbildungen gemacht, also ich bin schon Dauergast.
Von diesem Kurs habe ich über das Internet erfahren. Ich schauen laufend in die eza!-Nachrichten hinein, bekommen von denen auch immer Infos. Insofern sind wir gut versorgt.
Von dem Kurs erhoffe ich mir für die Praxis – einmal die Weiterbildung, Austausch mit Kollegen hier – das ist auch sehr wichtig und zum dritten natürclih auch wieder einen finanziellen Aspekt in der weiteren Arbeit als Energieberatung. Es gibt konkrete Anfragen von Firmen, die das gerne haben möchten und da ist Baden-Württemberg, jedenfalls Pforzheim noch Neuland. Zumeist sind das Handwerksbetriebe, die momentan angefragt haben, die über unser Architekturbüro mit uns zusammenarbeiten und die von der Energieseite her jetzt was tun möchten.“

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Leonhard Taglieber, Oettingen, (Kreis Donaus-Ries), Kurs Energieeffizienzberater im Unternehmen

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Architekt und Energieberater
“Energieberatung im Betrieb macht bei uns mittlerweile etwa 40 Prozent des Umsatzes aus und wird immer wichtiger. Wir machen eigentlich seit 29 Jahren energiesparendes Bauen und seit zehn Jahren gehören wir zu den Pionieren im Passivhausbau. Im Kurs hier geht es ja um Gewerbeberatung und dort liegt erstens ein großes Potenzial, aber es ist natürlich auch das Hauptproblem, dass viele Firmen von den  Möglichkeiten gar nicht wissen und da wollen wir ansetzen. Die ein oder andere Anfrage ist auch schon da, bei der ich mein erlerntes Wissen aus dem Kurs in der Praxis umsetzen kann und jetzt nach dem Kurs werde ich auf diejenigen zugehen. Beispiel: Eine Großgärtnerei, die sehr viel Gas und Öl verheizt und wo alternative Energien dann eine gute Möglichkeit sind.
Als Architekt im energiesparenden Bauen sind wir zum Beispiel topfit, was die Gebäude anbelangt, die Heiztechniken, aber die sonstige Technik – dafür ist ja der Architekt nicht klassisch ausgebildet und da erhoffen wir uns jetzt die Lücken zu schließen mit diesem Kurs bei eza!.“

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Michael Kienast, Illertissen, energieberaterkurs

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Bauleiter Hochbau
Firma Doll, Illertissen-Au

„Der umfangreiche Kursinhalt gefiel mir besonders gut. Denn jetzt bin ich auf einem Bildungsstand, den ich vorher noch nicht hatte. Dadurch kann ich meine Kunden besser  beraten als ich es vorher konnte. Ich bin Bauleiter und kümmere mich auch um Ausschreibungen – im Hochbau. Wir bauen Ein- und Mehrfamilienhäuser und machen Umbau. Und da unser Kundenstammbaum immer mehr drauf erpicht ist, Energie einzusparen, ist die Beratung intensiver und genau das wollte ich jetzt mit diesem Kurs kompensieren, damit ich das draufhab. Dass ich den Energieberaterkurs mal machen würde, das war mir schon länger klar. Ich habe vor einem halben Jahr meinen Techniker fertiggemacht und währenddessen ist mir gekommen, dass ich allein schon wegen der ganzen Neuerungen in der Energieeinsparverordnung (EnEV), als ich da Einblick hatte, dass ich da mehr Wissen brauche, als ich von der Technikerschule bekommen hatte. Und schon da war mir klar, dass ich auf diesem Gebiet mal eine Weiterbildung machen muss. Und es hat natürlich auch einen wirtschaftlichen Grund: Wir wären nicht konkurrenzfähig, wenn wir als Firma dieses Wissen nicht hätten. Wir sind eine kleine Firma, einschließlich unserer Subunternehmer sechs Mann.“

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Rico Gottlöber, Rieden am Forggensee, energieberaterkurs

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Staatl. gepr. Bautechniker, arbeitet z.Zt. als Gas-/ Wasserinstallateur und Heizungsbauer, ursprünglich aus Sachsen (seit 8 Jahren im Allgäu)
Firma Schmölz Spenglerei, Heizung, Sanitär, Rieden am Forggensee

„Sehr gut hat mir gefallen, dass die Referenten wirklich fachlich sehr gut waren, muss ich sagen, auch aus dem normalen Bauleben erzählt haben, alles deutlich dargestellt haben – auch in den Unterlagen, die wir hier bekommen haben. So dass man seinen Horizont unheimlich erweitert hat und man das von jetzt an weiter anwenden oder weitergeben kann. War einfach gut. Was ich in meinen Berufsalltag mitnehme? Gerade was das ökologische Bauen angeht oder die regenerativen Energien, dass man einfach da vielleicht den Leuten einen Fingerzeig daraufhin gibt. Vielleicht spricht man jetzt die Leute auch noch mal an, weil sie ja jetzt wissen, dass man Energieberater ist. Damit man sie ein bisschen in die richtige Richtung lenkt. Wenn man schon was macht am Bau, dass man gleich ein bisschen weiter denkt.

Was Klimaschutz angeht, demgegenüber bin ich sehr positiv eingestellt. Und vor allen Dingen kann jeder Kleine was dazutun. Das ist es: Das räumliche Denken für sich, aber das globale Denken für alle. Denn ich will meine Kinder mal in einer ordentlichen Umwelt aufwachsen sehen. Wirtschaftlich gesehen spielt das Ganze sicherlich auch eine nicht ganz unwichtige Rolle. Ich bin zwar angestellt in einer Firma, die Heizung und Sanitär macht.  Aber gerade in der Richtung geht schon sehr viel. Aber ich denke schon, dass man die Leute noch mehr dazu bringen könnte, vielleicht nicht nur Ölheizungen, sondern auch zum Beispiel Pelletheizungen einzubauen. Dass man eben doch ein bisschen weiterdenkt. Ich stamme übrigens aus Sachsen, lebe und arbeite seit acht Jahren hier im Allgäu, aber vielleicht will ich mal wieder zurück nach Hause. Dort – das muss ich einfach so sagen – wird die Sache mit der Energieeinsparung noch nicht so angenommen wie hier. Sicherlich liegt das mit an der wirtschaftlichen Situation, dass die Leute eben nicht so viel Geld haben, weil nicht jeder Arbeit hat wie hier. Dort ist also noch viel mehr zu machen. Hier ist alles größer – auch schon flächenmäßig gesehen – es gibt schon sehr viele Energieberater. Und das ist eben in Sachsen, dort wo ich herkommen, nicht so…“

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Peter Gramm, Megesheim (Kreis Donau-Ries/ Nordschwaben), energieberaterkurs

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Selbständiger Schreinermeister
Schreinerei Gramm Holzbau und Zimmerei, Megesheim

„Sehr gut gefallen hat mir diese umfassende Beratung – sehr detailliert, auch sehr praxisbezogen. Das war prima. Gut, der ein oder andere Referent hat jetzt mir persönlich vielleicht nicht so gelegen oder hat das Thema nicht ganz so rübergebracht, aber zu 95 %-98% waren es sehr gute Referenten. Also, ich bin vom Kurs sehr begeistert und ich wäre sogar so weit zu sagen: Es wäre interessant für jeden Bauherren, der vorhat zu bauen, so einen Kurs zu belegen, weil sich der schon für den auf jeden Fall rentieren würde. Einfach, um den ganzen Hintergrund zu haben, was wichtig ist, worauf man am Bau alles aufpassen muss, einfach um viele Fehler, die offenbar gemacht werden, schon von vornherein zu vermeiden.“

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kunden von eza!-partnern

Walter Messmer, Sulzberg, Kunde von Pro Natur, Wiggensbach

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eza!: Sie sind Kunde bei einem eza!-partner. Wie sind Sie denn so zufrieden?

„Hervorragend. Also, es halt alles gepasst und ich bin wirklich glücklich mit denen. Die haben mich hervorragend beraten. Das war alles super.“

eza!: Was haben Sie denn gerichtet? Sie haben saniert?

„Ich habe ein altes Haus – Baujahr 1875 – und da ist natürlich ein gewisser Beratungsbedarf da gewesen: Was mache ich an dem alten Holzhaus, damit ich nichts kaputt mache? Und die eza!-partner-Firma hat mich eben so richtig gut beraten, zum Beispiel wie ich rangehe und über die richtige Dämmung und so weiter. Das hat alles gepasst. Ich bin glücklich.“

eza!: Was haben Sie denn gerichtet? Sie haben saniert?

„Jaa...das ist dann das nächste, was drankommt. Innen die Heizung. Aber Stück für Stück, weil ich alles selber mache und da dauert das Haus eben seine gewisse Zeit.“

eza!: Und da wenden Sie sich auch wieder an eza!-partner, an Pro Natur oder einen anderen eza!-partner?

„Wahrscheinlich schon. Wir wollen einen aus dem Allgäu hernehmen, damit ,an einen aus der Region nimmt. Da ist ja jeder wahrscheinlich eza!-partner.“

Anmerkung der Redaktion: Nein, nicht jeder Allgäuer Betrieb verpflichtet sich wie die eza!-partner es tun zur regelmäßigen Weiterbildung und Qualitätskontrolle durch eza!. Eine Übersicht über alle Firmen, die zum Netzwerk der eza!-partner gehören, finden Sie hier auf www.eza.eu

eza!: Was bedeutet das eza!-partner-Netzwerk für Sie?

„Für mich ist wichtig, dass ich jemanden aus der Region bekomme, der kompetent ist. Es sind ja inzwischen genügend dabei, bei denen man sich Vergleichsangebote holen kann. Dass es so was wie das eza!-partner Netzwerk gibt – mit Qualitätskontrolle. Das finde ich ganz wichtig. Das ist ja klar, wenn ich heute ein Geld investiere, dann will ich auch eine gewisse Qualität haben. Qualität, Preis-Leistung muss passen.“

eza!: Warum sind Sie heute hier auf den Altbautagen?

„Wenn man so ein altes Haus hat, dann ist ein entsprechender Informationsbedarf da. Und weil sich das Ganze ja immer weiter entwickelt, muss man zusehen, dass man immer auf dem aktuellen Stand ist und sich auch wieder neu informiert.“

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Michael Jäger, Betzigau-Hochgreut, Kunde von Baywa

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eza!: Warum haben Sie sich für eine Firma aus dem eza!-partner-Netzwerk entschieden?

„Weil ich mit der Firma Baywa beste Erfahrungen gemacht habe.“

eza!: „Was hat das mit eza! zu tun, hat es denn was mit Ihrer Zufriedenheit zu tun?“

„eza!- hat was damit zu tun, weil man damit einfach schlau wird: Energiesanierung, Maßnahmen wie Photovoltaik usw. Und da habe ich sehr interessante Erfahrungen mit eza! gemacht.  Aber auch mit der Firnma Baywa, die das Ganze als solches recht gut an den Mann bringt und da eben sehr sehr wertvolle Tipps geben kann. “

eza!: „Was halten Sie von der Idee eines Partnernetzwerks wie dem eza!-partnern? Hätten Sie sich sonst selbst  umgesehen oder hätten Sie sich von Firmen werblich beeinflusst gefühlt?“

„Mit Sicherheit lässt man sich werblich beeinflussen. Aber bei eza! ist das mit der Neutralität einfach gut und ich glaube, jeder ist bei einem eza!-partner gut aufgehoben.“

eza!: „Welche Beziehung haben Sie zu Baywa? Haben Sie ein Haus neu gebaut oder vielleicht eins saniert?“

„Ich habe erstens ein Haus neu gebaut, allerdings schon vor 25 Jahren und damit bin ich jetzt schon wieder in der Sanierungsphase. 25 Jahre ist doch ein langer Zeitraum und da gibt’s immer was zu tun am Haus. Also ich bin ständig dran.“

eza!: „Also jetzt geht’s auch schon wieder in Richtung dickere Dämmung oder energiefreundlichere Umbaugeschichten?“

„Einen Wintergarten hab ich gebaut, das war mein letztes Projekt. Da war Baywa ein guter Ansprechpartner wegen der Fenster zum Beispiel. Aber es geht jetzt schon wieder los: Man macht sich Gedanken um Wärmedämmung und wo weiter. Ich habe jetzt relativ viel in Heizung und Photovoltaik und thermische Wärme gemacht. Aber – natürlich – das Haus ist 25 Jahre alt, also das wäre dann der nächste Weg. Wobei der noch nicht ganz so pressiert.“

eza!: „Wie hoch ist Ihr Heizöläquivalent so in etwa? Kommen Sie damit schon in die Nähe des Passivhausstandards?“


„Nein, mit Sicherheit kein Niedrigenergiehaus. Das nicht. Es ist ein Haus vom Standard von vor acht bis zehn Jahren. Denn Vollwärmeschutz ist dazugekommen. Das Hausdach hat mit Sicherheit noch dämmtechnische Probleme und die Fenster sind natürlich auch noch im ursprünglichen Zustand. Aber das Glas ist noch in Ordnung und das Dichtungssystem wurde schon erneuert. Aber das kommt dann als nächstes dran.“

eza!: „Werden Sie dann auch wieder zur eza!-energieberatung gehen?“

„Mit Sicherheit, ja klar! Schade, damals als ich gebaut habe, da gab’s das noch gar nicht. Aber gerade diese Kemptener Messe, die muss ich also schwer loben. Einfach diese Kombination – eza! als kompetenter Ansprechpartner, das gefällt mir einfach wahnsinnig gut. Und normalerweise sollte man zu eza! gehen oder eben dann zu diesem Fachbetrieb. Das ist meine persönliche Meinung.“

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auf den altbautagen und passivhaustagen

Elfriede Hummel_Buching.jpg, 40731 Bytes

„Mir gefällt es sehr gut hier auf den Altbautagen. Ganz gut! Man wird gut informiert, wenn man daheim was renovieren will: Fenster, Haustüren...habe ich hier auf der Ausstellung bis jetzt schon gesehen. Wir sind jetzt halt noch nicht ganz durch. Aber besonders fasziniert hat mich gerade die Vorführung, was man mit einer guten Wärmedämmung alles erreichen kann. Das habe ich mir gerade in der Praxisvorführung angeschaut. Dass das Hand in Hand geht mit diesem eza!-Partnernetzwerk und dass man neutral beraten wird, das schätze ich besonders.“
Elfriede Hummel, Buching

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Reinhard Kelz.jpg, 45405 Bytes

„Wir sind gerade erst gekommen, aber das was wir bis jetzt gesehen haben, das war sehr spannend. Wir sind hier wegen eine Altbausanierung. Im nächsten Jahr steht nämlich die Sanierung meines Elternhauses an wir wollen uns über Heizungssanierung, Dämmung, Fenster und das ganze Programm halt informieren. Ich kenne mich schon ein bisschen aus, denn ich war schon mal bei einem Energieberatungsgespräch bei eza. Da wollte ich mir Grundkenntnisse aneignen. Jetzt kann ich die hier heute auf den Altbautagen vertiefen. Das Schöne ist: Man kann sich hier die Sachen auch mal ansehen und sich unabhängig beraten lassen gleich noch dazu. Und zwar so beraten lassen, ohne dass einem gleich was verkauft werden soll. Das finde ich richtig gut und angenehm.“
Reinhard Kelz, Rettenbach am Auerberg

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Hans Kutter_Pfaffenhausen.jpg, 33804 Bytes

„Ich bin selbst Baufachmann und komme gerade aus dem Vortrag zum Thema Lüftung. Ich muss sagen - der Mann hat also sehr viel Ahnung und das war ein Topreferat. Als Architekt beschäftige ich mich zwar die ganze Zeit mit Häusern, aber zur Zeit habe ich auch privates Interesse an dem Thema der Altbausanierung. Meine Frau und ich, wir wollen unser eigenes Haus, einen Altbau, sanieren und der  Mann hier hat uns sehr viel weitergeholfen. Jetzt wissen wir mehr als bevor wir hierher nach Kempten auf die Altbautage gekommen sind.“
Hans Kutter, Pfaffenhausen

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Barbara Wutz_Manfred Früh_Amberg.jpg, 28632 Bytes

“Wir sind hier auf den Allgäuer Altbautagen, weil wir ein Haus sanieren müssen und Informationen brauchen, was man alles falsch machen kann. Und da gibt’s eine ganze Menge...Um Informationen zu sammeln, die bei der Planung dieser Sanierung helfen sollen, sind wir hier. Von eza! als unabhängiger Instanz erhoffe ich mir eine kompetente Energieberatung und allgemeine Informationen. Das geht los bei der Wärmedämmung, Heizung. Lüftung usw.
Vor drei Jahren habe ich das Dach an dem Haus renoviert und jetzt kommt eben der Rest dran: Heizung, Wärmedämmung, Fenster, Lüftung...ob ich es bis zum Passivhausstandard hin schaffe, das weiß ich noch nicht, ob ich das bezahlen kann. Über die Finanzierung bin ich mir noch nicht klar. Es geht jetzt erst mal drum, Informationen zu sammeln über die Bedingungen, über die Möglichkeiten und das muss man dann zusammentragen und dann den Bleistift spitzen und rechnen und dann die Bank fragen, ob sie’s zahlt.
Ich war in einem der Vorträge drin, aber ich finde, das ist ein für den Laien zu komplexes Thema und deshalb halte ich es für besser, wenn man zu einem Fachmann geht und dem sagt ‚Klär Du die Zuschüsse!’ oder ‚Was ist möglich?’ und außerdem ändert sich ja auch noch ständig was. Es ist ja nicht so, dass das zwei Jahre lang auf dem gleichen Stand stehen bleibt, so dass man es planen könnte, sonder ständig ändert sich da ja was an Möglichkeiten und an Vorschriften, Selbst müsste man da wahrscheinlich immens viel Zeit investieren, dass man da überhaupt zu was kommt.“
Barbara Wutz/ Manfred Früh, Amberg

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