stimmen zu verschiedenen Kursen

Nazir Kasi, Michigan, USA, kurs passivhausplaner

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Elektrotechnikingenieur, Gründer Firma "Balance 4 Earth", Troy, Michigan
„Ich wollte mir das Wissen auf hohem europäischen Niveau aneignen. Leider steckt der Wissenstand in USA im Bereich Niederenergie-Bauen noch in den Kinderschuhen. Im Gegensatz zu Europa, wo die Technologie für den Neubau von Niedigenergiegebäuden und die Sanierung von existierendem Bestand auf ein wesentlich höheres Niveau existiert und eingesetzt wird, insbesondere im deutschsprachigen Raum, gibt es in USA keinen vergleichbaren breitgefächerten Einsatz. Anfangs hatte ich Bedenken, wegen meiner fehlenden Fachkenntnisse Schwierigkeiten zu haben, den Kursinhalt nachzuvollziehen. Durch den optimalen Aufbau des Kursinhalts und das Engagement der eza!-Leute waren meine Bedenken jedoch unberechtigt.
Neben der guten Atmosphäre hat der Kursaufbau und die Durchführung den Teilnehmern die Möglichkeit für rege fachbezogene Diskussionen mit dem Lehrpersonal und anderen Kursteilnehmern ermöglicht, was von allen Kursteilnehmern sehr geschätzt wurde. Dieser Kurs war auf 3 Unterrichtseinheiten verteilt, die im Mai und Juni 2009 durchgeführt wurden, weshalb ich in dieser Zeit dreimal von USA nach Deutschland geflogen bin. Trotz der anstrengenden Reisen kann ich mit Überzeugung behaupten, dass meine Erwartung an die Qualität des Lehrgangs und die Qualifikation des Lehrpersonals übertroffen wurden."
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Kerstin Blau, Jungarchitektin, e3-Architekten, Marktoberdorf, kurs energetische gebäudesanierung

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"Ich habe die Fachrichtung Architektur studiert und schon eine Sonderdiplomarbeit geschrieben in diese Richtung. Ich habe damals schon mich sehr stark orientiert in Richtung Passivhaus. Das Thema hat mich einfach sehr interessiert. Ich habe auch damals schon bei der eza! den Kurs Energetische Gebäudesanierung gemacht als Studentin noch mit Fachhochschulabschluss. Und das war für mich mitunter der Einstieg, weil das Thema eben an der Hochschule noch ein bisschen zu knapp kommt. Und deshalb ist es wichtig, sich da zu spezialisieren. Jetzt im Nachhinein war das ganz bestimmt die richtige Art, diesen Weg einzuschlagen. eza! ist für mich der erste Weg dorthin und das war mein Anfang. Ich finde es schön, wenn man dann nachher immer wieder Kontakt hat zu den Anfängen bei eza!, man kennt mehrere Leute. Es war gut, dass man Kompaktwissen vermittelt bekam und sich umfangreich informieren konnte für den Einstieg und die Ausarbeitung der Diplomarbeit. Und durch das Büro habe ich immer noch regelmäßig Kontakt mit eza!."

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Dipl.-Ing. Christiane Tiefel-Wagner, Architektin, Energieberaterin, kurs passivhausplaner

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Der Kurs war fachlich und pädagogisch hervorragend!!!

.....grundsätzlich kann man glaube ich sagen, daß dieser eza!-kurs deshalb so gut ist, weil alle Referenten wirklich beseelt und begeistert von Ihrem, diesem Metier sind. Begeisterte Idealisten der ersten Stunde, erfahrenen Praktiker und gute Pädagogen!

Ganz herzlich möchte ich mich auch beim gesamten Passivhausplaner-eza!-team bedanken. Bei allen vor und hinter den Kulissen. Und natürlich ist die wundervolle kulinarische Versorgung und die nette und herzliche persönliche Betreuung einfach noch das "Sahnehäubchen" damit Mann und Frau sich bestens aufgehoben fühlt.

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Mark Shirley, irland, kurs passivhausplaner

Having completed the course I feel I am in a far better position to advise my clients competently on how to approach building a Passive House.
I found at all times the course providers, Eza and each of the individual instructors to be very knowledgeable in their subject and to be able to interpret the various understanding levels within the room to present often complex issues in an understandable form...

Dipl. Ing. (FH) Birgit Dreier, kurs passivhausplaner

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Die Referenten sind hervorragend und äußerst kompetent. Jeder bringt auf seine Art die Themen anschaulich, amüsant und locker, dabei doch ernsthaft und kompetent an den Mann oder auch an die Frau.
Alle Referenten haben eine positive, motivierende Art, die einem Lust auf Passivhäuser macht, oder auch an anderer Stelle auf energiesparendes Bauen und Sanieren. Sie schärfen den Blick auf unsere Umwelt, auf unsere Schöpfung und wecken unser Verantwortungsbewusstsein.
Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Der Kurs war ein Gewinn! Besonders der PHPP-Tag, der ja den Bezug zur Praxis herstellt, war erhellend. Am eigenen Projekt eine PHPP-Berechnung durchzuführen und die vielen offenen Fragen zu entdecken, die sich da auftun, war für mich besonders spannend und hat unglaublich viel Spaß gemacht.

Meine äußerst positive Bewertung des Kurses wurde natürlich auch durch die Fürsorge und morgendliche Motivation des eza!-teams beeinflusst. Es hat stets für jeden ein Lächeln, ein aufmunterndes Wort oder einen Kaffee zur rechten Zeit gehabt. Man fühlt sich gut aufgehoben und weiß, man findet für alle Belange ein offenes Ohr!

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Dipl. Ing. Eva Wies, Kurs energetische Gebäudesanierung

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„Weiter denken und nachhaltig für die Zukunft bauen - mit eza! eine spannende, ganzheitliche Sache!"

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Gerald Baader, wiggensbach, architekt, kurs energetische gebäudesanierung

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„Ich bin ja eigentlich mehr der kreative Planer, aber ihre Referenten sind alle so gut, dass ich mich auch für Themen begeistern kann, die mich eigentlich sonst nicht so sehr interessieren."

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Annette von Czettritz, Starnberg, Architektin, Energieberaterin, Kurs Passivhausplaner

Annette von Czettritz, Starnberg, Architektin, Energieberaterin_klein.jpg, 56073 Bytes

„Es war nicht der erste Kurs, den ich bei eza! gemacht habe. Und ich muss sagen, der Energieberaterkurs war das Beste, was ich je für meine Karriere getan habe. Deshalb habe ich auch nicht gezögert, als der Kurs Passivhausplaner neu ins Programm gekommen ist. Ich habe ein ganzes Bündel an Fragen von aktuellen Baustellen mitgebracht. Es wurden überall Lösungen gefunden. Man spart sich damit auch Zeit.
Sehr gut ist auch, dass sich die Themen bei den einzelnen Referenten überschneiden. So bekommt man die Sachverhalte aus verschiedenen Blickwinkeln mit. Das ist sehr praxisnah. Angenehm ist auch der Austausch mit den Kollegen, der ganz ohne Konkurrenzdruck geschieht. Aus meinem letzten Kurs habe ich die Erfahrung, dass man sich auch nach dem Kurs noch bei Problemen anruft und zusammen Lösungen findet.“

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Heidi Nutz-Schaltenberg, Schäftlarn b. München, Architektin, Energieberaterin, Kurs Passivhausplaner

Heidi Nutz-Schaltenberg, Schäftlarn b. München, Architektin, Energieberaterin.JPG, 34965 Bytes

„Besonders gut finde ich, wie offen die Dozenten mit ihrem Wissen umgehen. Das bringt sehr viel und ist fachlich sehr fundiert. Man kann auch Fragen aus eigenen Projekten mit einbringen.

Die gute Organisation möchte ich besonders hervorheben. Es wird sofort reagiert, wenn etwas gebraucht wird oder Ergänzungen nötig sind. Feedbackbögen werden außerdem sofort ausgewertet und schon am nächsten Tag wird darauf eingegangen.Ich kann dazu auch Vergleiche zu anderen Kursen ziehen, die ich belegt habe. Und muss sagen, wenn es mir irgendwie möglich ist, komme ich immer lieber zu den eza! Kursen. Das Wissen kann man auch sofort umsetzen, ich ziehe viele Details für die praktische Anwendung raus.“

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Jürgen Merz, dietmannsried, Energieberaterkurs

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„Die Dozenten aus der Wirtschaft waren Praktiker und deshalb fachlich kompetent. Sie konnten auch Zusammenhänge erklären, die nicht in ihrem Manuskript standen.“

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Manfred Glatz, Esslingen, Ingenieur für Heizung, Lüftung und Sanitär, Kurs Passivhausplaner

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„Als äußerst positiv empfinde ich, dass sich die Beiträge überlappen. Man kann so die Themen aus verschiedenen Blickwinkeln sehen und der Lerneffekt ist tatsächlich dadurch höher.

Gut finde ich auch, dass die Kurse im eza! Haus gehalten werden. Der zum Passivhaus sanierte Altbau ist als anschauliches Demonstrationsobjekt besonders geeignet. Ich habe mich extra neben das Fenster gesetzt um das „Wohnklima“ zu erleben. Und es hat mir gezeigt, dass die Richtung hin zum Passivhaus stimmt.

Der Kurs war wichtig, um die „Denke“ mitzubekommen Es gibt hier ganz andere Ansätze als sonst üblich. Ich plane gerade eine Großanlage und übertrage jetzt schon die Denkansätze in die konventionelle Bauweise. Ich baue ja selbst kein Passivhaus, kann aber jetzt mit dem Architekten besser zusammenarbeiten. Es ist sehr intensiv, was man bei diesem Kurs mitbekommt.“

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Barbara Wittmann-Ginzel, München, Kurs Energieeffizienzberater im Unternehmen

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Architektin und seit 2005 Energieberaterin
“Warum ich mich für diesen neuen Kurs angemeldet habe? Wir haben schon angefangen, Beratungen im Nichtwohnungsbau zu machen und da spüren wir eben die Grenzen. Anlagentechnik ist für Architekten einfach ein rotes Tuch, kann man mal so sagen. Und da fehlt einfach das Wissen und das Know How. Wenn man zu Firmen geht, wollen die schon eine wirklich fundierte Beratung haben.
 
Wir haben mal eine größere Firma beraten hinsichtlich Energieeffizienz und da haben wir eben selbst unser Manko bemerkt und sagten uns – ‚einfach können wir gar nicht so richtig endgültig beraten’. Es ist dann schon gutgegangen, aber man hat eben die Lücken bemerkt.

Ich erhoffe mir durch den Kurs, dass ich auf jeden Fall Anlagentechnik besser bewerten kann.Dass das Wissen im Kurs so geballt vermittelt wird, dass muss meiner Meinung nach so sein. Denn sonst würde man ja noch mehr Zeit dafür hergeben. Wir sind alle selbstständig und sonst würden wir ja noch mehr Zeit hier verbringen. Also – es muss schon kompakt sein.
 
Vom Referenten habe ich bisher einen sehr guten Eindruck, er bringt sehr viele Praxisbeispiele. Das ist für uns auch, glaube ich, das Wichtigste, die Information zu bekommen, wie es in der Praxis ausschaut. Das rein Technische kann man sich alles nachlesen.“

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Berthold König, Leutkirch, Kurs Energieeffizienzberater im Unternehmen

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Agraringenieur und Fachingenieur für Energieeffizienz
„Ich habe mich für die Weiterbildung entschieden, weil ich sie verbunden mit ein paar schönen Tagen haben kann. Vor allem der Austausch mit den Kollegen hier ist für mich recht wertvoll. Da ich schon seither die KMU (Energieeffizienzberatung für kleine und mittelständische Unternehmen) anbiete, wollte mich einfach weiterbilden. Man kann überall was dazulernen. Sonst habe ich mich privat weitergebildet, aber mich freut es, dass eza! das jetzt auch anbietet. Bis jetzt kommt es sehr gut an. Ich lerne sehr viel Gutes dabei. Sehr viel praktische Erfahrungen fehlen mir eben. Das habe ich durch den heutigen Referenten mitbekommen. Der hat das sehr gut dargestellt.
 
Was in meinem Alltag anders sein wird, wenn ich mit dem Kurs durch bin...? Ich werde sicherer werden – auf jeden Fall.

Konkrete Anfragen von Unternehmen haben mir schon – so drei Stück sind schon da. Da kann ich nach dem Kurs sicherlich mit einem bestimmten Grundwissen noch mehr, also sicher arbeiten kann.“

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Peter Wagner, Pforzheim, Kurs Energieeffizienzberater im Unternehmen

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Dipl.-Ingenieur, Energieberater, Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Architektur- und Sachverständigenbüro
"Bei der Premiere von diesem Energieeffizienzberaterkurs bin ich dabei, weil es wichtig ist. Die KMU-Effizienzberatung (Energieeffizienzberatung für kleine und mittelständische Unternehmen) wird sicherlich ein starkes Potenzial ausmachen. Bei eza! bin ich, weil es eine der besten Ausbildungen ist, die man haben kann. Ich hatte und habe noch ein Büro im Ostallgäu, deshalb war ich schon früher bei eza!. Ich gehe in Pforzheim/ Baden Württemberg natürlich auch oft auf Weiterbildungen und sehe, was da so angeboten wird und kann also nur sagen: Die Leute hier sind top.
Ich habe hier schon den Energieberaterkurs und verschiedene andere Fortbildungen gemacht, also ich bin schon Dauergast.
Von diesem Kurs habe ich über das Internet erfahren. Ich schauen laufend in die eza!-Nachrichten hinein, bekommen von denen auch immer Infos. Insofern sind wir gut versorgt.
Von dem Kurs erhoffe ich mir für die Praxis – einmal die Weiterbildung, Austausch mit Kollegen hier – das ist auch sehr wichtig und zum dritten natürclih auch wieder einen finanziellen Aspekt in der weiteren Arbeit als Energieberatung. Es gibt konkrete Anfragen von Firmen, die das gerne haben möchten und da ist Baden-Württemberg, jedenfalls Pforzheim noch Neuland. Zumeist sind das Handwerksbetriebe, die momentan angefragt haben, die über unser Architekturbüro mit uns zusammenarbeiten und die von der Energieseite her jetzt was tun möchten.“

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Leonhard Taglieber, Oettingen, (Kreis Donaus-Ries), Kurs Energieeffizienzberater im Unternehmen

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Architekt und Energieberater
“Energieberatung im Betrieb macht bei uns mittlerweile etwa 40 Prozent des Umsatzes aus und wird immer wichtiger. Wir machen eigentlich seit 29 Jahren energiesparendes Bauen und seit zehn Jahren gehören wir zu den Pionieren im Passivhausbau. Im Kurs hier geht es ja um Gewerbeberatung und dort liegt erstens ein großes Potenzial, aber es ist natürlich auch das Hauptproblem, dass viele Firmen von den  Möglichkeiten gar nicht wissen und da wollen wir ansetzen. Die ein oder andere Anfrage ist auch schon da, bei der ich mein erlerntes Wissen aus dem Kurs in der Praxis umsetzen kann und jetzt nach dem Kurs werde ich auf diejenigen zugehen. Beispiel: Eine Großgärtnerei, die sehr viel Gas und Öl verheizt und wo alternative Energien dann eine gute Möglichkeit sind.
Als Architekt im energiesparenden Bauen sind wir zum Beispiel topfit, was die Gebäude anbelangt, die Heiztechniken, aber die sonstige Technik – dafür ist ja der Architekt nicht klassisch ausgebildet und da erhoffen wir uns jetzt die Lücken zu schließen mit diesem Kurs bei eza!.“

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Michael Kienast, Illertissen, energieberaterkurs

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Bauleiter Hochbau
Firma Doll, Illertissen-Au

„Der umfangreiche Kursinhalt gefiel mir besonders gut. Denn jetzt bin ich auf einem Bildungsstand, den ich vorher noch nicht hatte. Dadurch kann ich meine Kunden besser  beraten als ich es vorher konnte. Ich bin Bauleiter und kümmere mich auch um Ausschreibungen – im Hochbau. Wir bauen Ein- und Mehrfamilienhäuser und machen Umbau. Und da unser Kundenstammbaum immer mehr drauf erpicht ist, Energie einzusparen, ist die Beratung intensiver und genau das wollte ich jetzt mit diesem Kurs kompensieren, damit ich das draufhab. Dass ich den Energieberaterkurs mal machen würde, das war mir schon länger klar. Ich habe vor einem halben Jahr meinen Techniker fertiggemacht und währenddessen ist mir gekommen, dass ich allein schon wegen der ganzen Neuerungen in der Energieeinsparverordnung (EnEV), als ich da Einblick hatte, dass ich da mehr Wissen brauche, als ich von der Technikerschule bekommen hatte. Und schon da war mir klar, dass ich auf diesem Gebiet mal eine Weiterbildung machen muss. Und es hat natürlich auch einen wirtschaftlichen Grund: Wir wären nicht konkurrenzfähig, wenn wir als Firma dieses Wissen nicht hätten. Wir sind eine kleine Firma, einschließlich unserer Subunternehmer sechs Mann.“

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Rico Gottlöber, Rieden am Forggensee, energieberaterkurs

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Staatl. gepr. Bautechniker, arbeitet z.Zt. als Gas-/ Wasserinstallateur und Heizungsbauer, ursprünglich aus Sachsen (seit 8 Jahren im Allgäu)
Firma Schmölz Spenglerei, Heizung, Sanitär, Rieden am Forggensee

„Sehr gut hat mir gefallen, dass die Referenten wirklich fachlich sehr gut waren, muss ich sagen, auch aus dem normalen Bauleben erzählt haben, alles deutlich dargestellt haben – auch in den Unterlagen, die wir hier bekommen haben. So dass man seinen Horizont unheimlich erweitert hat und man das von jetzt an weiter anwenden oder weitergeben kann. War einfach gut. Was ich in meinen Berufsalltag mitnehme? Gerade was das ökologische Bauen angeht oder die regenerativen Energien, dass man einfach da vielleicht den Leuten einen Fingerzeig daraufhin gibt. Vielleicht spricht man jetzt die Leute auch noch mal an, weil sie ja jetzt wissen, dass man Energieberater ist. Damit man sie ein bisschen in die richtige Richtung lenkt. Wenn man schon was macht am Bau, dass man gleich ein bisschen weiter denkt.

Was Klimaschutz angeht, demgegenüber bin ich sehr positiv eingestellt. Und vor allen Dingen kann jeder Kleine was dazutun. Das ist es: Das räumliche Denken für sich, aber das globale Denken für alle. Denn ich will meine Kinder mal in einer ordentlichen Umwelt aufwachsen sehen. Wirtschaftlich gesehen spielt das Ganze sicherlich auch eine nicht ganz unwichtige Rolle. Ich bin zwar angestellt in einer Firma, die Heizung und Sanitär macht.  Aber gerade in der Richtung geht schon sehr viel. Aber ich denke schon, dass man die Leute noch mehr dazu bringen könnte, vielleicht nicht nur Ölheizungen, sondern auch zum Beispiel Pelletheizungen einzubauen. Dass man eben doch ein bisschen weiterdenkt. Ich stamme übrigens aus Sachsen, lebe und arbeite seit acht Jahren hier im Allgäu, aber vielleicht will ich mal wieder zurück nach Hause. Dort – das muss ich einfach so sagen – wird die Sache mit der Energieeinsparung noch nicht so angenommen wie hier. Sicherlich liegt das mit an der wirtschaftlichen Situation, dass die Leute eben nicht so viel Geld haben, weil nicht jeder Arbeit hat wie hier. Dort ist also noch viel mehr zu machen. Hier ist alles größer – auch schon flächenmäßig gesehen – es gibt schon sehr viele Energieberater. Und das ist eben in Sachsen, dort wo ich herkommen, nicht so…“

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Peter Gramm, Megesheim (Kreis Donau-Ries/ Nordschwaben), energieberaterkurs

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Selbständiger Schreinermeister
Schreinerei Gramm Holzbau und Zimmerei, Megesheim

„Sehr gut gefallen hat mir diese umfassende Beratung – sehr detailliert, auch sehr praxisbezogen. Das war prima. Gut, der ein oder andere Referent hat jetzt mir persönlich vielleicht nicht so gelegen oder hat das Thema nicht ganz so rübergebracht, aber zu 95 %-98% waren es sehr gute Referenten. Also, ich bin vom Kurs sehr begeistert und ich wäre sogar so weit zu sagen: Es wäre interessant für jeden Bauherren, der vorhat zu bauen, so einen Kurs zu belegen, weil sich der schon für den auf jeden Fall rentieren würde. Einfach, um den ganzen Hintergrund zu haben, was wichtig ist, worauf man am Bau alles aufpassen muss, einfach um viele Fehler, die offenbar gemacht werden, schon von vornherein zu vermeiden.“

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