Kommunale Wärmeplanung
Wir begleiten Ihre Kommune von der Datenerhebung bis zur Umsetzungsstrategie. Mit rund 60 % des Endenergieverbauchs stellt der Wärmesektor in Deutschland den größten Hebel für die Energiewende dar. Die Transformation des Wärmesektors ist somit essenziell für die Erreichung der Treibhausgas-Neutralität Deutschlands bis 2045. Entscheidendes Instrument für das Gelingen der Wärmewende ist die Kommunale Wärmeplanung, die bis 2028 von allen Städten und Gemeinden durchgeführt werden muss. eza! unterstützt und berät Kommunen zu allen Fragen, wie sie sich organisieren sollten, wie sie in die Wärmeplanung einsteigen sollten und wie sie diese vorantreiben. Bei Bedarf erstellt eza! die kommunale Wärmeplanung für die interessierten Kommunen.
Welche Energieträger im Allgäu und im Regierungsbezirk Schwaben für die Wärmewende zur Verfügung stehen, wurde von eza! in Zusammenarbeit mit der Hochschule Kempten untersucht. Hier können Sie die Kurzfassung der Studie "Wärmepotenzial Schwaben" herunterladen.
Gerne beraten wir Sie zu Ihrer kommunalen Wärmeplanung.
Buchen Sie hier Ihr kostenfreies 30-minütiges Erstgespräch bequem online oder kontaktieren Sie uns über die unten stehenden Kontaktdaten.
Ihr Ansprechpartner bei eza! ist Sebastian Hartmann: hartmann(at)eza-allgaeu.de, 0831 960286-30

Vorteile für Gemeinden
- Versorgungssicherheit
- Förderung lokaler Wirtschaft & Gesellschaft
- Klimaschutz & gesetzliche Auflagen
- Unabhängigkeit
- Investitions- und Planungssicherheit
- Strategische Steuerung Wärmewende

Vorteile für Bürger:innen
- Orientierung und Transparenz
- Kostensicherheit
- Beteiligung / Beratung
- Wertsteigerung von Immobilien
- Klimaschutz und Lebensqualität
Schritte der Kommunalen Wärmeplanung
Datenerhebung zum Status Quo:
- Verbrauchsdaten
- Gebäudedaten
- Versorgungsstruktur
- Erarbeitung mit Software im digitalen Zwilling
- Kombination aus zur Verfügung gestellten Daten, Statistikwerten und individuellen Ergänzungen (Akteure vor Ort)
Ermittlung der Potenziale:
- Erneuerbare Energien Wärme und Strom (Sonne, Grundwasser, Geothermie, Biomasse,…)
- Abwärme (von Betrieben, Abwasser etc.)
- Einsparpotenziale (Sanierungspotenziale): Bezogen auf Bestand und Effizienzklassen, Realistische Szenarienbildung und Sanierungsziele
- Zielbild klimaneutrale Wärmeversorgung 2040/45 mit Meilensteinen
- Entwicklung energetische Sanierungen und Wärmeverbräuche
- Ermittlung Eignungsgebiete für Wärmenetze und machbare Einzelversorgungslösungen für dezentrale Gebiete
- Einsetzbare Energieträger unter Beachtung der ermittelten Potenziale
Unsere Kunden
- Markt Babenhausen
- Bellenberg
- Egg an der Günz
- Eisenberg
- Heimenkirch
- Hopferau
- Kettershausen
- Kirchhaslach
- Lauben
- Lengenwang
- Oberschönegg
- Oberreute
- Markt Oberstaufen
- Rieden am Forggensee
- Rückholz
- Wald
- Waltenhofen
- Weiler-Simmerberg
- Wiggensbach
- Winterrieden
Konnexitätszahlungen in Bayern
Konnexitätszahlungen sind Ausgleichszahlungen des Freistaats Bayern an die Kommunen, weil das Land ihnen mit der Pflicht zur kommunalen Wärmeplanung eine neue Aufgabe überträgt. Nach dem bayerischen Konnexitätsprinzip gilt: Wer bestellt, bezahlt – also muss Bayern den Gemeinden die entstehenden Mehrkosten erstatten.




