Sanierungsfahrplan Kommunale Gebäude
Mit einem Sanierungsfahrplan erhalten Sie eine Strategie für die kommunalen Liegenschaften, wie Sie Schritt für Schritt aus Öl und Gas aussteigen können. Dafür analysieren wir die Verbrauchsdaten Ihrer Liegenschaften und werten aus, welche Gebäude besonders hohe Energieverbräuche und CO2-Emissionen aufweisen. Bei größeren Gebäudebeständen priorisieren wir und untersuchen dann die wichtigsten Liegenschaften vor Ort.
Mit dem Sanierungsfahrplan für kommunale Gebäude
- erarbeiten wir für Sie einen umsetzbaren Weg zum Ausstieg aus den fossilen Energien
- helfen wir Ihnen, die Energiekosten Ihrer Liegenschaften senken
- planen und priorisieren wir Ihre Investitionen in sinnvollen Schritten
- erfüllen Sie schon jetzt zukünftige gesetzliche Anforderungen
- informieren wir Sie, wie Sie Fördermittel sinnvoll nutzen können
Der Anteil des Gebäudebereichs am gesamten Energieverbrauch in Deutschland beträgt 35%. Fast 40% von diesem Anteil werden durch Nichtwohngebäude verbraucht, in Gebäuden von Kommunen wie Rathäusern, Schulen und Kindergärten. Der Freistaat Bayern soll bis 2040 klimaneutral werden. Bis zum Jahr 2030 sollen die Treibhausgasemissionen um 65% reduziert werden. Auch um diese Ziele zu erreichen, ist ein sofortiges und zielgerichtetes Handeln im Bereich der kommunalen Liegenschaften notwendig. Die öffentliche Hand sollte hier ein Vorbild sein und auf dem Weg zu einem energieeffizienten Gebäudebestand vorangehen.
Mit einem Sanierungsfahrplan erhalten Sie eine kurz-, mittel- und langfristige Strategie für Ihre Liegenschaften, die Sie als Basis für zukünftige Investitionen nutzen und in Ihrem Gremium beschließen lassen können.
Ihr Ansprechpartner bei eza! ist Felix Geyer: geyer(at)eza-allgaeu.de, 0831-960 286-50
EU-Projekt SUPER
Energiedaten besser nutzen
Ein Sanierungsfahrplan braucht gute Daten. Doch oft sind die Verbrauchs- und Gebäudedaten einer Kommune nicht an einer Stelle gebündelt, sondern auf mehrere Zuständigkeiten verteilt. Hier setzt das EU-Projekt SUPER an: eza! erarbeitet darin gemeinsam mit Partnern aus dem Alpenraum, wie kleine und mittlere Kommunen vorhandene Daten und digitale Werkzeuge zusammenführen können. Ziel ist eine bessere Grundlage für Entscheidungen, zum Beispiel bei Gebäudesanierungen und Investitionen in erneuerbare Energien. Dafür wird auch untersucht, wie künstliche Intelligenz bei der Auswertung und Priorisierung helfen kann.

